KM-Einbürgerung unterstützt Staatsangehörigkeitsbehörden
Das Fachverfahren befähigt Sachbearbeiter bei der Durchführung ihrer Aufgaben in den Bereichen Einbürgerungs-, Options- und Staatsangehörigkeitsverfahren.
Sowohl der Maskenaufbau im Design der Kommunalmaster-Anwendungen als auch die konfigurierbaren Prozesse ermöglichen ein schnelles, intuitives und sicheres Arbeiten.
Ihre Vorteile mit KM-Einbürgerung
- zur Durchführung aller im Einbürgerungsbereich erforderlichen Aufgaben und Arbeitsschritte
- rund um die Themen Einbürgerung, Options- und Staatsangehörigkeits-Verfahren
- Alle Anbindungen und Funktionalitäten, die Sie benötigen
- Dadurch können bereits erfasste Informationen zu einer Person eingesehen und zur weiteren Bearbeitung übernommen werden
- Weitere Schnittstellen zu EStA, BfJ, OSIP und Landesamt f. Statistik erleichtern die medienbruchfreie Kommunikation beteiligter Behörden
- Damit lässt sich KM-Einbürgerung an die spezifischen Behördenbedürfnisse anpassen
- Beispielsweise durch ein Modul zur Terminverwaltung, ein Auswertemodul oder eine Schnittstelle zum Dokument-Management-System (DMS)
KM-Einbürgerung: Für maximale Effizienz in Einbürgerungs- und Staatsangehörigkeits-Verfahren
29. Oktober 2026 - München, Nockherberg
Lassen Sie sich am KM-Einbürgerung-Arbeitsplatz live vorführen und erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen von unseren Experten aus dem Fachkundenservice.

KM-Einbürgerung

Individuell konfigurierbare Prozesse
Behördenspezifisch konfigurierbare Prozesse ermöglichen ein komfortables und an die Bedürfnisse der Behörde angepasstes Arbeiten

Komfortable Auswertung
Auswertungen über Ihren eigenen Datenbestand in KM-Einbürgerung übernimmt das integrierte Auswertungs-/Reportingmodul. Damit können Sie selbst konfigurierte Auswertungen auf Basis vordefinierter Auswahlmaskenin verschiedenen Ausgabeformaten erstellen.

Zahlreiche integrierte Schnittstellen
Die Kommunikation mit beteiligten Behörden beziehungsweise der Datenaustausch funktioniert damit einfach und schnell. Angebunden sind beispielsweise das Register Entscheidungen in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten (EStA) oder das Bundesamt für Justiz (BfJ)
