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eREPORT 2/2026
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E-Payment

Digital vom Antrag bis zur Zahlung

11.06.20263 Minuten
OZG/EfAE-Government

Ob Geburtsurkunde, Aufenthaltstitel oder Online-Kfz-Zulassung: Ein Verwaltungsprozess wird erst dann wirklich Ende-zu-Ende digital abgewickelt, wenn auch die Gebühren online bezahlt werden können. Digitale Bezahlverfahren sind daher ein zentraler Bestandteil vieler Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) und bereits fest in die Online-Fachdienste der AKDB integriert.

Mit E-Payment wird aus einem digitalen Antrag ein durchgängig digitaler Service – und davon profitieren Kommunen ebenso wie Bürgerinnen und Bürger. E-Payment ist weit mehr als ein technisches Add-on – es ist der letzte Baustein, um Verwaltungsprozesse vollständig digital, effizient und bürgerfreundlich zu gestalten. Kommunen gewinnen an Effizienz und Planungssicherheit, Bürgerinnen und Bürger profitieren von Schnelligkeit, Flexibilität und Komfort. 

Was Kommunen beachten müssen 

Für die Anbindung an AKDB-Dienste steht eine Auswahl von etablierten Zahlungsdienstleistern bereit. Darunter befinden sich die S-Public Services der Sparkassen wie GiroCheckout, ePayBL und pmPayment, vobapay (VR Payment) der Volksbanken Raiffeisenbanken sowie Payone mit vielfältigen Zahlungsarten wie Klarna oder ab Mitte des Jahres 2026 Wero. 

Vor der Auswahl eines passenden Anbieters und einer E-Payment- Lösung sollten Kommunen prüfen, welche Zahlungsdienstleister oder Schnittstellen bereits im Einsatz sind und welche Hausbank (Sparkasse oder Volks-/Raiffeisenbank) genutzt wird. Weitere Fragen in diesem Zusammenhang: Ist eine HKR-Anbindung bzw. spezielle Buchungsdatenaufbereitung erforderlich? Welche und wie viele Bezahlarten sollen Bürgerinnen und Bürgern angeboten werden?

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