Das Framework for eGovernment Deployment (FRED) wird immer stärker genutzt und auch im ersten Halbjahr 2026 konnten erneut wichtige Meilensteine erreicht werden. Die Zahlen sprechen für sich: mehr Nutzung der Online Dienste, steigende Nachfrage nach den EfA-Leistungen der AKDB und kontinuierlich wachsendes Bürger Feedback.
Die AKDB stellt inzwischen rund 110 Online-Fachdienste zur Verfügung. Vier dieser Leistungsbündel mit etwa 50 Diensten können bundesweit im Sinne des EfA-Prinzips nachgenutzt werden. Daneben stehen bayerischen Kommunen mehr als 40 Dienste im Rahmen der BayernPackages staatlich gefördert zur Verfügung. Mit dem Framework for eGovernment Deployment (FRED) bietet die AKDB eine leistungsfähige Monitoringlösung, die sowohl Kommunen als auch der AKDB selbst eine differenzierte und transparente Auswertung der Nutzung sämtlicher Fachdienste ermöglicht.
Über 14,2 Millionen FRED-Nutzungen
Seit dem Produktivstart wurden über FRED mehr als 14,2 Millionen Nutzungen registriert. Allein die vier EfA-Dienste erreichten bereits im März 2026 die Marke von 40.000 erfolgreich abgeschlossenen Anträgen pro Monat. Das entspricht einer Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. Von 2023 auf 2025 hat sich die Nutzung fast um den Faktor zehn erhöht.
Kontinuierlicher Zuwachs bei Feedbacks durch Bürgerinnen und Bürger
„Besonders erfreulich ist die deutlich gestiegene Nutzung unserer Feedbackfunktion,“ berichtet Markus Keller, Leiter des AKDB-Büros in Berlin. „Bereits in Kürze rechnen wir mit mehr als einer Million Rückmeldungen durch Bürgerinnen und Bürger. Ebenso positiv entwickelt sich die Inanspruchnahme unserer EfA-Leistungen. Wir gehen davon aus, zeitnah die 40.000-Feedbacks pro Monat zu knacken. Diese beeindruckenden Erfolgszahlen verdeutlichen die hohe Relevanz von FRED auf kommunaler Verwaltungsebene über die Länder-Grenzen hinaus.“




