17.02.20201 Minute
Soziales

Der digitale Fortschritt macht sich auch bei Jugend- und Sozialämtern sowie Wohngeldstellen zunehmend bemerkbar: Immer mehr Behörden aus diesen Bereichen setzen elektronische Aktenlösungen ein.

Mit einem konsequenten Einsatz elektronischer Akten profitieren Mitarbeiter sämtlicher Ebenen einer öffentlichen Verwaltung. Die Vorteile eines medienbruchfreien Arbeitens sind offensichtlich: Alle Beteiligte haben zeit- und ortsunabhängigen Zugriff, können schnelle, flexible Suchfunktionen nutzen und finden alle Dokumente in digitaler Form in einer gemeinsamen Akte – um nur die wichtigsten Pluspunkte zu nennen.

Im Jahr 2019 haben sich bemerkenswert viele Wohngeldstellen und Sozialämter für die Einführung der elektronischen Akten entschieden. Mittlerweile setzen je ein Drittel aller OK.SOZIUS- und OK.WOBIS-Anwender dieses digitale Lösungskonzept ein. Im Jugendhilfebereich nutzen ebenfalls über 30 Prozent aller User die elektronische Aktenführung – dabei haben sie entweder OK.JUG oder OK.JUS im Einsatz.

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