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Niederbayerische Kommune nutzt Outsourcing

Adlkofen auf dem Weg zum digitalen Rathaus

21.10.20212 Minuten17

Die Gemeindeverwaltung Adlkofen hat mit der AKDB den Wechsel ins IT-Outsourcing vereinbart. Mitte Oktober kamen im Rathaus Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer und Geschäftsleiter Johann Theiß mit Vertretern der AKDB zur offiziellen Vertragsunterzeichnung zusammen.

Die niederbayerische Gemeinde Adlkofen, in den Isarhangleiten im Landkreis Landshut gelegen, wird sukzessive mit allen AKDB-Verfahren ins Outsourcing wechseln. Als letzter Schritt erfolgt dann in der Endstufe die komplette EDV-Betreuung und EDV-Verantwortung im sogenannten Next-Generation-Outsourcing durch die AKDB.

Die Verwaltung der niederbayerischen Gemeinde Adlkofen wechselt ins Outsourcing-Rechenzentrum der AKDB. Bei der Vertragsunterzeichnung im Rathaus trafen sich Geschäftsleiter Johann Theiß, die Erste Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer sowie Lars Wittler und Werner Kumm (beide AKDB, von links). Foto: Gemeinde Adlkofen

Adlkofen und seine 4.400 Einwohner verbindet mit der AKDB bereits seit 1978 eine lange und erfolgreiche Geschäftsbeziehung: In den vergangenen Jahrzehnten kamen immer mehr Fachverfahren hinzu, so dass die Gemeindeverwaltung inzwischen in den zentralen Bereichen Einwohnermelde-, Finanz- und Standesamtswesen, in der Personalabrechnung, beim Rauminformationssystem sowie in der Friedhofs- und Kindergartenverwaltung Softwarelösungen der AKDB nutzt. Auch im Outsourcing kooperierte Adlkofen bis 2016 schon mit der AKDB. Wegen zu geringer Übertragungsgeschwindigkeiten bei der damaligen Anbindung über Kupferleitungen stellte man zwischenzeitlich die Verfahren wieder auf autonom um. Jetzt aber wechselt die Gemeinde nach Fertigstellung des Breitbandanschlusses durch die Telekom, der die notwendige Performance für die Datenanbindung bietet, in mehreren Schritten wieder von lokaler Installation auf Rechenzentrumsbetrieb.

Schon im Vorfeld verbessert sich das IT-Management: Mit Einführung des Outsourcings von Einwohnermelde- und Finanzwesen etwa fallen keine Arbeiten zu Updates mehr an. Diese werden nun professionell im Rechenzentrum durchgeführt. Der Kunde wird nur noch über die Änderungen informiert. In der Endausbaustufe beim Next-Generation-Outsourcing werden auch Datensicherung und EDV-Betreuung, vor allem Fehlerbehebung, Neuanlage von Usern oder Änderungen, durch Spezialisten übernommen.

"Für die Gemeindeverwaltung bedeutet die Umstellung eine Arbeitserleichterung. Das ist wegweisend für die digitale Zukunft", erklärte die Erste Bürgermeisterin, Rosa-Maria Maurer, bei der Vertragsunterzeichnung. Der Wechsel ins AKDB-Rechenzentrum ist ein großer Schritt bei der Digitalisierung der Verwaltung. Die Gemeindeverwaltung führt auch das elektronische Rechnungseingangsbuch und die digitale Signatur ein. Dadurch ergeben sich deutliche Zeiteinsparungen bei der täglichen Bearbeitung von Eingangsrechnungen. Auch die Kämmerei profitiert davon: Abgelegte Rechnungen werden elektronisch viel schneller als bisher gefunden.

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