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eREPORT 1/2026

AKDB auf der SCCON und KOMMUALE 2025

Wir haben die Lösung!

19.01.20264 Minuten1
Veranstaltungen

2025 setzte die AKDB bei gleich zwei Großveranstaltungen ein starkes Zeichen für die moderne, digitale und vernetzte Verwaltung: Auf der Smart Country Convention (SCCON) in Berlin und bei der KOMMUNALE in Nürnberg. Beide Auftritte standen unter dem Leitmotiv „Wir haben die Lösung“ – ein Motto, das angesichts aktueller Herausforderungen wie Fachkräftemangel, demografischer Wandel und Klimakrise wichtiger ist denn je.

Smart Country Convention: Kooperation statt Insellösungen

Auch in diesem Jahr präsentierte sich die AKDB auf der Smart Country Convention mit eigener Bühne und einem vollen Programm über drei Messetage hinweg. Im Zentrum: bundesweite Kooperation und intelligente Datennutzung.

Die Botschaft war klar: Zusammenarbeit bringt Kommunen schneller ans Ziel als die doppelte Entwicklung ähnlicher Lösungen. Bereits bestehende digitale Dienste müssen nicht neu erfunden werden – sie sollen über föderale Kooperation und nachnutzbare Standards zentral verfügbar gemacht werden. Ein aktuelles Beispiel: die strategische Kooperation im Verkehrswesen zwischen IT-Dienstleistern, auf der SCCON vereinbart. Kompetenzen rund um Kfz-Zulassung, Führerscheinwesen und entsprechende Online-Dienste werden künftig gebündelt und bundesweit bereitgestellt – ein Schritt, der die Umsetzung von OZG-Leistungen beschleunigt. Die EfA-Dienste der AKDB sind dabei vollständig nachnutzbar und werden in immer mehr Behörden ausgerollt.

Besonderes Interesse weckte die hochkarätig besetzte Diskussionsrunde mit Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel. Sie zeigte praxisnah, wie digitale Lösungen klimagerechte Infrastruktur unterstützen können, und verdeutlichte die fünf Kennzeichen einer „technischen Revolution“: Vernetzung, Wissensexplosion, Kognition, Automatisierung und Virtualität. Kommunalvertreterinnen berichteten im Anschluss, wie smarte Datennutzung ihre Nachhaltigkeitsziele voranbringt.

KOMMUNALE: Treffpunkt der kommunalen Familie

Nur wenige Wochen später folgte der nächste Messehöhepunkt: Die KOMMUNALE 2025 in Nürnberg verzeichnete einen Besucher- und Ausstellerrekord. Über 2.000 Interessierte aus der kommunalen Verwaltung kamen allein an den Stand der AKDB-Gruppe, um sich über zukunftsweisende Technologien zu informieren.

Im Fokus standen Künstliche Intelligenz, Business Intelligence, Datenplattformen und Cloud Computing. An zahlreichen Demo-Stationen konnten Gäste Lösungen live ausprobieren. Interaktive Formate im DIGITAL-Kongress und im Ausstellerfachforum rundeten den Auftritt ab: Über 30 Paneldiskussionen, Best-Practice-Vorträge und Live-Demos verdeutlichten, wie moderne Technologien Verwaltungsprozesse effizienter und klimaresilienter machen.

Auch auf der KOMMUNALE war strategische Zusammenarbeit zentrales Thema: Jüngstes Beispiel ist die Kooperation zwischen AKDB und Komm.ONE im Ausländer- und Einbürgerungswesen. Hohe Standardisierung und Automatisierung sorgen hier für sichere und deutlich vereinfachte Abläufe.

Rudolf Schleyer, Vorstandsvorsitzender der AKDB, brachte es im Messefazit auf den Punkt: „Die KOMMUNALE ist für uns mehr als eine Messe: Sie ist der zentrale Treffpunkt der kommunalen Familie. Mit unserem Auftritt wollen wir zeigen, wie wir als Digitalisierungspartner Verwaltungen dabei unterstützen, effizienter, bürgerfreundlicher und zukunftssicher zu arbeiten.“ 

Auch Besucherinnen und Besucher bestätigten den Mehrwert:

  • Gemeinde Weichs (Landkreis Dachau):
    „Die Lösungen der AKDB und die persönliche Betreuung begleiten uns auf unserem Weg in die Zukunft. Bei der IT im öffentlichen Sektor sollte viel mehr standardisiert werden.“
    von links Markus Weigl, Geschäftsleiter, Barbara Hinz (AKDB), Johannes Wackerl, Kämmerer, Susanne Penka, Assistenz Bürgermeister und Johann Wiesinger, IT-Leiter.
  • Gemeinde Adelsried (Landkreis Augsburg): „Besonders schätzen wir, unsere Ansprechpartner einmal in einem anderen Rahmen zu treffen. Mit Next.GO sind wir sehr zufrieden, unsere Erwartungen wurden sogar übertroffen. Man kann ruhig schlafen, wenn man selbst nicht mehr für die Server verantwortlich ist.“ Geschäftsleiter Günther Reichherzer, Bürgermeister Sebastian Bernhard und Thomas Meyer, Leitung Vertriebsaußendienst bei der AKDB, von links.
  • Marktgemeinde Weisendorf (Landkreis Erlangen-Höchstadt): „Mit SDS können wir viele Auswertungen und Berichte selbstständig erstellen, ohne auf spezifisches Fachverfahrenswissen einzelner Kollegen angewiesen zu sein. Vor allem kleinere Kommunen sollten den Mut haben, neue digitale Tools auszuprobieren.“ Eva Fröhlich, Geschäftsleitung, mit Manfred Gaspers (Projektmanagement SDS, links) und Jens Meyer (AKDB-Produktmarketing, r.).
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