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Webformulare des komXformularcenter

Endspurt OZG: Jetzt vom Freistaat fördern lassen!

16.11.20213 Minuten11
IT/DigitalisierungOZG

Die Zeit wird knapp: Wie schaffen es kommunale Verwaltungen, ihre Bürgerdienste bis Ende 2022 zu digitalisieren, wie das Onlinezugangsgesetz es fordert? Dazu kommt der Druck vonseiten der Bürger und Unternehmen. Sie alle erwarten im Alltag moderne digitale Lösungen. Und die Pandemie gibt ihnen Recht: Digitalisierung hat sich als Lösung in Zeiten der sozialen Distanz bewährt.

Wie kann eine Kommune es schaffen, bis Dezember 2022 sämtliche Bürgerdienste online zur Verfügung zu stellen? Gibt es Unterstützung? Vor allem: Gibt es die Möglichkeit, die Umsetzung zu beschleunigen? Eine schnelle, unkomplizierte Lösung sind Webformulare. Das komXformularcenter der AKDB-Tochter digitalfabriX ist eine umfassende Webformular-Lösung für modernes E-Government. Das komXformularcenter erweitert kommunale Online-Angebote schnell, einfach und bürgerfreundlich. Dabei wird der komplette Verwaltungsprozess transparent abgebildet.

Die Kosten übernimmt zu 90 Prozent der Freistaat

Per Webformular können Bürger ihre Anliegen bequem an die Verwaltung übermitteln. Entweder per Anmeldung mit BayernID oder Benutzername und Kennwort. Dies kann die Anmeldung eines Hundes zur Hundesteuer, ein Antrag auf Erstellung eines Fischereischeins oder die Anmeldung der Eheschließung sein. Auch Dienste für die Wirtschaft wie die Beantragung eines vorübergehenden Halteverbotes oder die Beantragung einer Sondernutzungserlaubnis von öffentlichen Straßen zählen zu den vielen Diensten. Aktuell stehen 94 Formulare bereit – das Angebot wird stetig gemeinsam mit den Verwaltungen und mit Rücksicht auf die OZG-Anforderungen erweitert. Bis zu 90 Prozent der Kosten übernimmt für bayerische Kommunen der Freistaat dank des Förderprogramms „Digitales Rathaus“.

94 Webformulare sind sofort einsatzbereit

Der Vorteil von Webformularen: Sie sind dank Web-Component-Technologie schnell in jede denkbare Website eingebaut und können nach Belieben ohne Programmierkenntnisse von den Kommunen angepasst, erstellt und eingerichtet werden. Und das vollkommen unabhängig von den Online-Diensten, die eine Kommune bis dato schon anbietet. Die Einbindung in eine kommunale Website erfolgt reibungslos. Insbesondere kleinere und mittlere Kommunen profitieren so von der Komplettlösung.

 

Eine E-Learning-Plattform für die Nutzung der Webformulare

Außerdem steht ihnen die komX-Akademie zur Verfügung, eine E-Learning-Plattform, die ihnen Schritt für Schritt die Funktionsweise erklärt. Im Durchschnitt nutzen Verwaltungen aktuell 39 Dienste aus dem komXformularcenter auf ihren Websites. Zu den meist eingesetzten Diensten gehören: „Ab- und Anmeldung zur Hundesteuer“, „Antrag auf Ausstellung eines Fischereischeins“ und „Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung zum Parken“ bei Schwerbehinderung.

Nutzerfreundlich und schnell auffindbar

Die Dienste werden selbstverständlich wie andere Online-Dienste über das BayernPortal im Internet gefunden.Bürgerinnen und Bürger erhalten Nachweise oder Bescheinigungen ganz normal über ihren Postkorb, wenn sie eine BayernID haben. Kurz: Mit den Webformularen sind auch kleinere Kommunen perfekt aufgestellt für die OZG-Umsetzung und können sich sogar die begehrte Auszeichnung des Bayerischen Ministeriums für Digitales sichern und sich künftig „digitales Amt“ nennen. Ein Standort-Vorteil für jede Gemeinde!

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