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Aufenthaltstitel bei der Ausländerbehörde Starnberg

Weniger Bürokratie, schnellere Erledigung

Die Ausländerbehörde des Landratsamts Starnberg verwaltet rund 25.000 ausländische Einwohnerinnen und Einwohner und setzt dafür OK.VISA von der AKDB ein.

10.08.20222 Minuten17
ÖSiOE-Government

Die Ausländerbehörde des Landratsamts Starnberg verwaltet rund 25.000 ausländische Einwohnerinnen und Einwohner und setzt dafür die Software OK.VISA der AKDB ein. Mit dem Fachverfahren des bayerischen Marktführers zeigt man sich in Starnberg zufrieden: OK.VISA erledigt alle anfallenden Aufgaben – einfach, schnell und zuverlässig – und erlaubt eine Anbindung an neue Online-Dienste.

Die Erteilung von Aufenthaltstiteln gehört zu den Hauptaufgaben von Ausländerbehörden. Aktuell zählt die Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen zu den meistgenutzten Online-Diensten. Dieser von der AKDB entwickelte Dienst wurde im Mai 2022 eingeführt. Auf der bundesweiten Plattform Germany4Ukraine.de können die Antragsdaten geflüchteter Ukrainerinnen und Ukrainer online angegeben werden.

Ukraine-Dienst: durchgängig digitaler Prozess

Die Antragsdaten laufen direkt in die zuständige Ausländerbehörde. Seit Mai gehen auch im Landratsamt Starnberg solche Anträge ein. "Sie landen im Nachrichtenkorb und können dann geregelt in das Fachverfahren übernommen werden", beschreibt Sebastian Neuenfeldt von der Ausländerbehörde des Landratsamts Starnberg den entsprechenden Prozess. Dies fügt sich reibungslos in die gewohnten Arbeitsabläufe der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter ein. Nachdem später persönlich die biometrischen Daten aufgenommen sind und ein vorläufiges Dokument ausgestellt ist, laufen die Daten direkt an die Bundesdruckerei. Dort entsteht das Aufenthaltstitel-Dokument und geht an die Ausländerbehörde zurück – online vom Anfang bis zum Ende!

Daneben bietet das Landratsamt noch weitere Onlinedienste zur eAT-Beantragung an: Ein häufiger Einsatzzweck ist der Aufenthaltstitel zur Erwerbstätigkeit. Seit Jahresanfang 2022 können Ausländerinnen und Ausländer einen Antrag auf Erteilung eines solchen Aufenthaltstitels im Landkreis Starnberg auch online stellen. Der durchgehend digitale Prozess bietet ein Onlineformular mit der benutzerfreundlichen Möglichkeit, Nachweise direkt mit dem Smartphone abzufotografieren und hochzuladen. Danach kann wie bei OK.VISA in Starnberg eine medienbruchfreie Bearbeitung bis in das Backend des Fachverfahrens stattfinden.

Ende-zu-Ende-Prozess am Beispiel des LRA Starnberg

Blick in die Zukunft: Online-Quote wird steigen

"Erste Erfahrungswerte zeigen, dass ein online-affines Segment der Antragsteller den Dienst gerne nutzt und sehr gut damit zurechtkommt", sagt Neuenfeldt. Nach wie vor werde zwar eine Mehrzahl der Anträge klassisch über die persönliche Vorsprache abgewickelt, aber im Landratsamt zeigt man sich zuversichtlich, dass man durch eine offensivere Bewerbung die Online-Quote sukzessive steigern wird. Die Entwicklung gehe in die Richtung, dass zukünftig alle eAT-Anträge digitalisiert zur Verfügung stehen werden.

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