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AKDB unterstützt ZU-Studie zum Frauenanteil in Führungspositionen

Studie: Öffentliche Unternehmen scheuen Transparenz

"Die Studie bietet wichtige Impulse für den öffentlichen Diskurs über Gendergerechtigkeit und Diversität. Das möchte die AKDB gerne unterstützen". AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner mit Prof. Ulf Papenfuß von der Zeppelin Universität Friedrichshafen: "Wir danken der AKDB für die Förderung der Studie, die Begleitung der Diskussion und die hilfreichen Kommunikationsmaßnahmen".

24.11.20221 Minute7
Personal

Zur Förderung des Frauenanteils in Führungspositionen verpflichtet der Gesetzgeber Unternehmen über 500 Beschäftigte Zielgrößen für den Frauenanteil auf 2. und 3. Führungsebene festzulegen und zu kommunizieren. Die Zielgrößen liegen im Schnitt bei etwa 25 Prozent, ein großer Teil der öffentlichen Unternehmen hält sich allerdings nicht an die gesetzliche Berichtspflicht.

In der von der AKDB unterstützten Flex-Gov-Studie 2022 der Zeppelin Universität Friedrichshafen untersuchten Prof. Ulf Papenfuß und sein Team den aktuellen Status quo bei Festlegung und Berichterstattung zu Zielgrößen für den Frauenanteil auf 2. und 3. Führungsebene in öffentlichen Unternehmen. Diese Führungsebenen sind Rekrutierungspool für Geschäftsführungsorgane und Vorstände.

Da die Themen Frauenförderung und Gendergerechtigkeit auch bei der AKDB weit oben auf der Agenda stehen, setzt man die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl der ZU Friedrichshafen gerne fort. Gesellschaftliche Veränderungen brauchen Zeit, um zu wirken – und das will die AKDB weiterhin fördern.

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