Die bayerische Kommunalwahl am 8. März 2026 steht kurz bevor. Die Produktion von etwa 5,2 Millionen Wahlbenachrichtigungsbriefen verlief erfolgreich und fristgerecht. Nach Druck und Kuvertierung der Sendungen in der AKDB-Niederlassung in Bayreuth sind inzwischen fast alle Briefe zugestellt worden.
Die hohe Produktionszahl an Benachrichtigungen resultiert auch daraus, dass im Vergleich zu den Vorjahren weitere große Kommunen den Druckdienst der AKDB in Anspruch genommen haben. Einige Kommunen organisieren die Zustellung dieser Briefe durch Dienstleister oder eigene Kuriere selbst, mehr als vier Millionen Briefe werden jedoch über die Briefzentren der Deutschen Post ausgeliefert.
Übergang zur Online-Beantragung der Briefwahl
Mit Erstellung der Wahlberechtigtenverzeichnisse und dem Versand der Wahlbenachrichtigungen an die Bürgerinnen und Bürger ermöglichen die meisten Behörden auch die Online-Beantragung von Briefwahlunterlagen. Dazu bieten Städte und Gemeinden einen QR-Code bzw. Weblink in den Wahlbenachrichtigungsschreiben zur Beantragung der Briefwahlunterlagen an – über den Online-Dienst der AKDB. Die deutliche Mehrheit aller Briefwahlbeantragenden nutzte bei der Bundestagswahl im vergangenen Jahr übrigens gleich die QR-Code-Variante. Vorteil: Im Online-Formular sind die wichtigsten Felder schon komfortabel vorbefüllt.
Seit Beginn der Zustellung wird die Online-Beantragung der Briefwahlunterlagen stark genutzt: Bis zum 10. Februar waren es bereits knapp 700.000 Online-Beantragungen, die über den AKDB-Onlinedienst zur Briefwahl abgewickelt wurden.



