Am 17. Juli fand der zweite Tag des Bayerischen Anwenderforums 2025 statt – und die AKDB war mit dabei: Michael Diepold und Volker Müller präsentierten die Einsatzmöglichkeiten integrierter KI-Lösungen für optimierte Ende-zu-Ende-Prozesse am Beispiel des Antrags zum beschleunigten Fachkräfteverfahren.
Die Präsentation des Antrags zum beschleunigten Fachkräfteverfahren durch die AKDB-Kollegen Michael Diepold (Stabsstelle Digitale Verwaltung) und Volker Müller (Produktgruppenleiter „Digitale Bürgerservices & Identitäten“) zeigte, dass sich der interne Spitzname „digitales Schweizer Taschenmesser“ nicht ohne Grund durchgesetzt hat: Diverse Antragsstrecken lassen sich mit diesem einen „Werkzeug“ deutlich verkürzen und vereinfachen. Wesentlicher Bestandteil ist dabei die KI-Komponente, die sowohl im Antrag selbst Bürgerinnen und Bürger als auch bei der anschließenden Bearbeitung die Sachbearbeitenden unterstützt.
Allgegenwärtig: KI
Das Thema künstliche Intelligenz war nicht nur zentrales Thema des Vortrags, sondern spiegelte sich auch in der regen Beteiligung des Publikums in der abschließenden Fragerunde wider. Die Referenten vertieften bei der Beantwortung der Fragen noch einmal die enormen Erleichterungen, die KI auch für digitale Verwaltungsleistungen mit sich bringt. Darüber hinaus betonte Diepold, dass es am Ende immer darum gehe, was die Nutzerinnen und Nutzer benötigen – und wie die AKDB als kommunaler IT-Dienstleister genau das möglichst ressourcensparend und einfach bei den Kunden bereitstellen kann. Müller beendete die abschließende Statement-Runde aller Referenten des Fachforums treffend mit den Worten: „Wir müssen mehr Vertrauen in die Bürger haben – und Einfach einfach lassen!“ Mit diesen Worten schloss sich der Kreis zum Titel des Fachforums 8, in dem unsere AKDB-Referenten auftreten durften: „Verwaltung, wie sie ankommt – Digitalisierung für die Menschen“.



