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Bundestagswahl 2021: Immer mehr Briefwahlanträge in Bayern

Fünf Millionen Wahlbenachrichtigungen - 500.000 Online-Briefwahlanträge

31.08.20212 Minuten20
E-Government

Für mehr als die Hälfte der bayerischen Bürgerinnen und Bürger hat die AKDB die Wahlbenachrichtigungsbriefe in ihrem Druckzentrum produziert. Das sind 5 Millionen. Knappe vier Wochen vor der Bundestagswahl haben sich bereits eine halbe Million Wahlberechtigte nach Erhalt der Unterlagen für die Briefwahl entschieden und die Briefwahlunterlagen über den Onlinedienst der AKDB beantragt.

Bis zu 20.000 Briefe und 30.000 doppelbedruckte Blätter pro Stunde schaffen die Hightech-Druck- und Kuvertiermaschinen im Druckzentrum der AKDB in Bayreuth. In drei Schichten haben sechs Mitarbeiter wochenlang den ganzen Tag gearbeitet, damit fünf Millionen bayerische Bürger bis spätestens 5. September ihre Wahlbenachrichtigungsbriefe erhalten konnten. Die Servicetechniker waren in ständiger Rufbereitschaft.

Das Ziel ist eine knappe Woche vor Termin erreicht! Im Druckzentrum der AKDB konnten bereits jetzt schon die letzten der über fünf Millionen Wahlbenachrichtigungsbriefe versandfertig gedruckt, kuvertiert und der Deutschen Post übergeben werden. Die Deutsche Post übernimmt im Anschluss die Zustellung.

Nach Erhalt der Wahlbenachrichtigungsbriefe können Wahlberechtigte über einem auf dem Brief aufgedruckten QR-Code – oder per Eingabe einer Web-Adresse – direkt mit dem Smartphone, Tablet oder am PC die Briefwahlunterlagen anfordern. Diesen Service haben bis zum 31. August bereits eine halbe Million Empfänger der von der AKDB produzierten Wahlbenachrichtigungsbriefe in Anspruch genommen.

Insgesamt bieten 735 bayerische Kommunen ihren Bürgerinnen und Bürgern über ihre Bürgerservice-Portale den AKDB-Onlinedienst „Beantragung von Briefwahlunterlagen“ an. Dabei steigt seit Jahren die Anzahl der Briefwähler stetig an. Bei der Kommunalwahl 2020 hatten 762.000 Wahlberechtigte über den Onlinedienst der AKDB ihre Wahlunterlagen beantragt. Dieses Jahr ist ein neuer Rekord zu erwarten, da die Unterlagen noch bis zum 24. September beantragt werden können.

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