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Innovatives und ganzheitliches Kitamanagement

Jetzt kommt die „digitale Kita"!

27.07.20205 Minuten13

Die AKDB erweitert ihr Angebot im Bereich Kitamanagement und stellt für Kinderbetreuungseinrichtungen die erste digitale Komplettlösung zur Verfügung. Durch die Kooperation mit der Kitalino GmbH lässt sich der Kitamanagement-Prozess ganzheitlich digital abbilden.

Corona hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig ein reibungsloses Kitamanagement ist. Und eine schnelle Kommunikation mit Eltern. Bei chronischem Fachkräftemangel keine leichte Aufgabe. Besonders wenn vor lauter Verwaltungsaufgaben weniger Zeit für den eigentlichen pädagogischen Auftrag bleibt. Seit neuestem können Kommunen und Kitas allerdings eine ganzheitliche Lösung der AKDB nutzen, mit der sie ihren Kita-Alltag optimal managen können: Von der online ausgeführten Kitaplatz-Bedarfsanmeldung über die zentrale Platzvergabe, die Verwaltung von Kinderbetreuungseinrichtungen, die gesetzlich vorgeschriebene, pädagogische Dokumentation bis hin zur Elternkommunikation. Die AKDB positioniert sich so als Systemanbieter, der zur digitalen Transformation in den Kitas beiträgt. Dabei fußt das Komplettangebot auf drei Säulen:

Kitaplatz-Bedarfsanmeldung

Die zentral gesteuerte, trägerübergreifende und leicht zu bedienende Software koordiniert die Anmeldung für Kitaplätze. Dabei werden die Anforderungen und Sichtweisen aller Beteiligten – Kommunalverwaltung, Träger und Einrichtungen – berücksichtigt. Kommunen bekommen so einen Überblick über den echten Bedarf. Träger und Einrichtungen dagegen haben bessere Planungssicherheit und können Plätze optimal vergeben. Eltern im Gegenzug gewinnen ein hohes Maß an Verlässlichkeit.

adebisKITA

Das Anwendungsverfahren adebisKITA unterstützt die Leitung und die Träger bei der Bewältigung der anfallenden Verwaltungsaufgaben in einer Kindertageseinrichtung. Selbstverständlich unter Berücksichtigung des Bayerischen Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsgesetzes (BayKiBiG). Das Verfahren hat in Bayern die marktführende Stellung in der vollumfänglichen Kitaorganisation. Es gewährleistet den medienbruchfreien Übertrag in das KiBiG.web und vereinfacht die Verwaltungsaufgaben im Kita-Alltag.

KITALINO

Die Kitalino GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Herder-Gruppe, dem marktführenden Verlag im Bereich der Frühpädagogik. Deren innovative gleichnamige Lösung ergänzt das etablierte adebisKITA. Sie bietet die gesetzlich vorgeschriebene Entwicklungsdokumentation – etwa Beobachtungs-/IFP-Bögen – und die Portfolioarbeit in digitaler Form. Hiermit erstellen Erzieherinnen und Erzieher die systematische Dokumentation des kindlichen Entwicklungsverlaufes im Rahmen der frühkindlichen Erziehung. Zusätzlich bietet das Programm eine App zur asynchronen Elternkommunikation: Eltern werden zum Beispiel an Termine erinnert und erhalten allgemeine Informationen in Form von Pinnwandeinträgen. KITALINO ist speziell für die Einrichtungen entwickelt worden. Das moderne Programm ist einfach aufgebaut und intuitiv zu bedienen. Die Entwicklungsdokumentation erfolgt völlig unabhängig von Ort und Zeit auf Tablets. So bleibt mehr Zeit für die Kinder und ausreichend qualitative Vorbereitungszeit für das Kita-Personal bei der Entwicklungsunterstützung der Kinder.

„Endlich mehr Zeit für die Kinder"

Die Verwaltungsgemeinschaft Ilmmünster/Hettenshausen ist die erste bayerische Kommune, die sich für die Komplett-Digitalisierungs-Lösung der AKDB im Kitamanagement-Bereich entschieden hat. Wir haben Georg
Ott, den Ersten Bürgermeister von Ilmmünster und Gemeinschaftsvorsitzenden der VG, und Wolfgang Hagl interviewt. Letzterer ist der Erste Bürgermeister von Hettenshausen und gleichzeitig Stellvertretender Gemeinschaftsvorsitzender.

Warum ist die Digitalisierung so wichtig?

Georg Ott: Wir möchten eine zukunftsfähige Kommune sein. Eine klare Linie, klare Arbeitsweisen, aber auch Arbeitserleichterung für alle Beteiligten liegen uns am Herzen, um Transparenz zwischen allen Beteiligten herzustellen. Eine gelungene Digitalisierung der Prozesse von A bis Z macht dies in unseren Augen möglich. Insbesondere die jetzige Corona-Situation hat gezeigt, wie wichtig es ist, trotz körperlicher Kontakteinschränkung bürgernah, aber auch mitarbeiternah zu sein und eine soziale Kommunikation trotzdem möglich zu machen. Deshalb ist uns Innovation mit durchdachten ganzheitlichen Prozessen eine Herzensangelegenheit. Insbesondere in sozialen Belangen ist es wichtig, das zu bieten, was eine moderne Kommune braucht, aber auch von Bürgern erwartet wird.

 

Foto v.l.n.r.: Andrea Mischke (AKDB), Georg Ott (1. Bürgermeister Ilmmünster und Gemeinschaftsvorsitzender der VG Ilmmünster), Kita-Leitung Christine Rockermeier, Wolfgang Hagl (1. Bürgermeister Hettenshausen und Stellvertretender Gemeinschaftsvorsitzender der VG Ilmmünster)
Wir sehen in dieser Lösung eine echte Komplett-Lösung, um eine zukunftsfähige, professionelle und bedarfsorientierte Kommune zu sein.

Georg Ott

Erster Bürgermeister von Ilmmünster

Welchen Vorteil hat für Sie die Digitalisierung im Kinderbetreuungssektor?

Wolfgang Hagl: Wir sehen an dieser Stelle eine echte Win-win-Situation. Zum einen ist uns die Qualität in der pädagogischen Arbeit in unseren Einrichtungen wichtig. Diese kann jedoch nur gewährleistet werden, wenn die Fachkräfte die richtigen Rahmenbedingungen erhalten, die Anforderungen sind in den letzten Jahren immens gestiegen. Wir sehen in der Kombination aus digitaler Bedarfsanmeldung, adebisKITA als Komplett-Verwaltung gekoppelt mit der digitalen Beobachtung von Entwicklungsschritten und Portfolio der Kinder eine echte Prozessbegleitung, welche die Fachkräfte in ihrer täglichen Arbeit unterstützt, so dass diese ihrem Betreuungsauftrag gerecht werden können. Die Professionalität und die echte Arbeit am Kind sind hier wieder durch mehr Zeit gewährleistet. Zum anderen ist die Kommunikations-App in Hinblick auf Elternzusammenarbeit für die Zukunft unumgänglich. Wir sehen an dieser Stelle die Möglichkeit, mit allen Eltern „gesund“ zu kommunizieren, ohne den echten Kontakt aufzugeben, und wir sehen eine Arbeitserleichterung.

Was ist Ihr Fazit zur „ganzheitlichen Kitamanagement-Lösung“?

Georg Ott: Letztendlich geht es um Innovation und Rechtssicherheit, echte Qualität im Kinderbetreuungsbereich und Zufriedenheit für alle Beteiligten. Wir sehen in dieser Lösung eine echte Komplettlösung, um eine zukunftsfähige, professionelle und bedarfsorientierte Kommune zu sein. Hierbei können alle nur gewinnen: Eltern, Verwaltung, Fachkräfte und vor allem die Kinder.

 

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