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Das OK.CASH-Team, mit Teamchefin Sandra Rauh-Carqueville, stellt sich vor

»Einer für alle. Alle für einen!«

AKDB: OK.CASH-Team
27.07.20205 Minuten14
Finanzen

Einer für alle. Alle für einen! Eine Software zu entwickeln und immer auf dem aktuellsten Stand zu halten, ist eine ganz schön anspruchsvolle Aufgabe. Es geht um Planen, Entwickeln, Testen, Updates, Schnittstellen. Umso stolzer ist Sandra Rauh-Carqueville auf ihr Team. Das entwickelt die Kassen- und Vorbuchhaltungssoftware OK.CASH. Es ist zwar nicht sehr groß. Aber umso eingeschworener. Wir haben es porträtiert. Herausgekommen ist ein Gruppenbild mit Dame ...

Im Winter Schnee räumen oder Bäume und Hecken zurückschneiden. Im Frühling Rasen mähen und Pflanzenbeete pflegen. Im Sommer kleinere Bauschäden an den öffentlichen Gebäuden, Immobilien und Schulen ausbessern. Im Herbst Laub einsammeln. Und das ganze Jahr über regelmäßig 15 Spielplätze warten, Gräber auf den zehn Friedhöfen kontrollieren, über 37 Kilometer Straßen ausbessern und vieles mehr. In der Verwaltungsgemeinschaft Theres sind insgesamt 15 Mitarbeiter in drei Bauhöfen und ein Wasserwart das ganze Jahr über damit beschäftigt, die drei Gemeinden Theres, Wonfurt und Gädheim in vollem Glanz erstrahlen zu lassen. Schließlich liegen die Orte sehr malerisch direkt im Maintal und in unmittelbarer Nähe zu den beiden Naturparks Haßberge und Steigerwald. Ein Paradies für Touristen und Ausflügler. Hier kann man auf dem Main paddeln, in den Haßbergen und im Steigerwald joggen oder auf dem romantischen Mainradweg entlang der Weinhänge und Fachwerkhäuser Rad fahren. Für Touristen, aber vor allem für die rund 6.000 Einwohner der VG arbeiten Bauhof und Wasserzweckverband tagein tagaus. Manchmal auch am Wochenende. Oder frühmorgens, wenn noch alle schlafen. Doch an einigen Stellen gab es Verbesserungspotenzial.

Das OK.Cash-Team (v.l.n.r.): Sandra Rauh-Carqueville, Raimund Mayer, Harry Paintner, Oliver Frankenberg, Oliver Mieck, Selim Göktas, Karl Wellnhofer, Ralf Müller, Jörg Thierbach

Sandra Rauh-Carqueville (42, Teamleiterin)
20 Jahre bei der AKDB und kein bisschen müde. Bevor Sandra Rauh-Carqueville an die Spitze des OK.CASH-Teams berufen wurde, war sie im Kundenservice von OK.FIS und als Softwaretesterin und Produktplanerin im Bereich „Kasse“ tätig. Besonders herausfordernd an ihrem Job findet sie, über 400 Kunden mit qualitativ hochwertiger Software zu beliefern. Und das mit einem relativ kompakten Team! Warum sie ihre Truppe liebt? Wegen des außerordentlichen Zusammenhalts! Ihr Motto lautet: Einer für alle. Und alle für einen! Ihre Worte: „Ich bin stolz auf meine Jungs!“

Raimund Mayer (55, Entwickler)
Er kümmert sich aktuell um Neuentwicklungen beim Gebühren- und Bezahlsystem. Und sorgt dafür, dass die Anbindung von OK.CASH an externe Kassensysteme klappt. Besonders gern mag er seinen Job, weil er sich als Diplom-Informatiker beim Programmieren so richtig austoben kann: Das Schwierigste an seinem Job: die ewige Parkplatzsuche ... Richtig glücklich ist Mayer, wenn er nach einem Arbeitstag eine Lösung entwickelt hat, die den Sachbearbeitern in Kommunen ganz offensichtlich hilft.

Harry Paintner (59, Entwickler)
Neben der Programmierung und Implementierung von Schnittstellen von OK.CASH zu diversen Finanzbuchhaltungssystemen kümmert sich Harry Paintner vor allem um die Call-Bearbeitung im Second-Level. Er ist schon 5 Jahre im OK.CASH-Team. Und er findet: Eine Software ist eine gute Software, wenn sie effizient, performant und vor allem fehlerfrei ist!

Oliver Frankenberg (43, Produktplaner)
Oliver Frankenberg ist der Produktplaner von OK.CASH. Besonders knifflig an seinem Job findet er die große Bandbreite der Kunden: von der kleinen Gemeinde wie Ruhpolding über Großstädte wie München oder Köln bis hin zu Landkreisen wie Erlangen-Höchstadt oder dem Rhein-Erft-Kreis. Auch herausfordernd: die vielen Schnittstellen zu anderen Verfahren wie OK.EWO, OK.VERKEHR und OK.GEWERBE. Was er liebt an seinem Job: sein Team, für das keine Aufgabe zu groß ist!

Oliver Mieck (29, Entwickler)
Oliver Mieck hat 2013 seine Ausbildung als Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) bei der AKDB angefangen. Es hat ihm so gut gefallen, dass er gleich im OK.CASH-Team geblieben ist. Der Grund: Es ist ihm da noch nie langweilig geworden. Im Übrigen findet er, man sollte sich als Kommune immer fuür OK.CASH entscheiden, denn „Schuppenlisten sind einfach nicht mehr ‚State of the Art‘“.

Selim Göktas (40, Entwickler)
Selim Göktas arbeitet seit Januar 2020 bei der AKDB. Studiert hat er in seinem Heimatland, der Türkei, und in Deutschland. Was er an seinem Job besonders mag: die Komplexität der einzelnen Systemteile, die sich zu einem perfekten Puzzle zusammenfügen. Dabei ist jedes Teil wichtig. Genauso wie jeder einzelne Mitarbeiter im Team. Überhaupt findet er: Wenn es einen Preis für das netteste Team gäbe, dann würde OK.CASH den sicher bekommen!

Karl Wellnhofer (62, Kundenservice)
Bis zum Jahrtausendwechsel hat er sich um Buchhaltung und Controlling in Krankenhäusern gekümmert. Bei der AKDB betreute er zuerst die OK.FIS-Anwender, dann folgte schrittweise der Umstieg zum OK.CASHTeam. Guter Kundenservice bedeutet für ihn: dass Anwender schnell einen Ansprechpartner zu fassen kriegen, der weiterhilft. Schnelligkeit und passgenaue Hilfestellung: Nur so hat man als Unternehmen ein gutes Standing.

Ralf Müller (57, Entwickler)
Ralf Müller kam 2006 zur AKDB und arbeitet seit 2011 im OK.CASH-Team. Er findet: Die Komplexität der Software hat in den letzten Jahren zugenommen. Ebenso ist der Anspruch an die Qualität gestiegen. Was zum Glück gleich geblieben ist: die netten, kompetenten Kollegen und das gute Betriebsklima. Wenn er keine Software entwickelt, besichtigt Müller am liebsten Städte, trifft sich mit Freunden, geht auf Konzerte oder gut essen und bastelt gerne – und zwar ganz analog mit Holz.

Jörg Thierbach (53, Softwaretester)
Wenn den Kollegen aus der Entwicklung ein Fehler bei der Programmierung unterläuft, dann findet er ihn garantiert. Egal, wie gut versteckt er ist. Produktqualität bedeutet für ihn: intuitiv bedienbare, ansprechende Benutzeroberflächen, kurze Reaktionszeiten, fehlerfreie Verarbeitung. Nicht zu vergessen: die Einhaltung rechtlicher Vorschriften und die perfekte Abbildung aller Prozesse.

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