27.07.20203 Minuten

Die AKDB meisterte schnell nach Beginn der Krise den Umstellungsprozess – mit sicheren digitalen Lösungen. Und dennoch war sie auch in Corona-Zeiten über ihre Vertriebsberater Ansprechpartner der Kommunen vor Ort, digital oder persönlich – natürlich unter Einhaltung aller Sicherheitsstandards.

Servicecenter Finanzwesen

In der Lockdown-Phase wurden die Dienste des Servicecenters Finanzwesen besonders stark nachgefragt, egal ob es sich um Haushaltsplanung, Kassenverwaltung, Jahresrechnung, Anordnungswesen oder um entstandene Rückstände bei der Bearbeitung laufender Veranlagungsfälle handelte. Die AKDB stockte ihre Personalkapazitäten dafür kurzfristig auf.

i-Kfz-Dienste

Angesichts der Ausgangsbeschränkungen erleichterten Zulassungsstellen Zugang und Nutzung von i-Kfz-Diensten. Aufgrund einer Ausnahmegenehmigung des Bayerischen Verkehrsministeriums war es nicht mehr notwendig, sich mit der eID-Funktion des Personalausweises zu authentifizieren, um Fahrzeug-Zulassungen und -Abmeldungen über das Bürgerservice-Portal der AKDB online zu beantragen. Eine mit Benutzername und Passwort angelegte BayernID reichte aus.

TERAmobil-App

Mit der TERAmobil-App erfolgt die Leistungserfassung und die Datenübermittlung in Bauhof, Kläranlage und anderen Verwaltungsbereichen komplett digital, sodass der Kontakt zwischen Kollegen in der Verwaltung minimiert wird. Denn von Erfassung und Bereitstellung der Daten bis zur Übergabe an Personalwesen, Kämmerei und Kasse geht alles per Knopfdruck!

Kurzarbeit & OK.PWS

Angesichts der Krise kam auch im TVöDGeltungsbereich Kurzarbeit zum Einsatz. Als Partner der Kommunen war es für die AKDB selbstverständlich, Hilfe bei einem Thema anzubieten, das für alle kurzfristig und unvorhersehbar relevant wurde. Inzwischen stehen in OK.PWS Programme für die Beantragung und Auszahlung von Kurzarbeitergeld zur Verfügung.

Produktion Serienbriefe

Ob Homeoffice oder Krankenstand – der Postversand musste weitergehen. Mit dem einfachen Briefversand-ad-hoc übernahm die AKDB die Produktion von Serienbriefen und Massenbescheiden. Drucken, kuvertieren, frankieren und bei der Post einliefern – alles aus einer Hand und im sicheren Rechen- und Druckzentrum der AKDB.

KommSafe Cloud-Speicher

Mit speziellen Angeboten für den Komm-Safe Cloud-Speicher erleichterte die AKDB den sicheren und datenschutzrechtlich unbedenklichen Austausch großer Dateien in Homeoffice-Zeiten. Denn gerade jetzt galt es zu vermeiden, dass Cyberkriminelle die aktuelle Lage und eventuelle Sicherheitslücken ausnutzen.

Zusatzmodul für Passbilder

Auch Einwohnermeldeämter erleichterten ihren Bürgern den Alltag in der Krise. Der Gesetzgeber erlaubte, dass biometrische Passbilder problemlos in der Behörde erstellt werden durften. Dafür bot die AKDB ein neues OK.EWO -Zusatzmodul an, das direkt in die Meldewesen-Software eingebunden wurde.

Webinare

Auch im Fortbildungsbereich hatte sich einiges geändert: Mitte März mussten alle Präsenzschulungen für Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen bis Mai abgesagt werden. Viele dieser Seminare fanden in Webinar-Form statt. Mit Erfolg: Die Online-Veranstaltungen stießen auf hervorragende Resonanz. Bestes Beispiel war die Veranstaltungsreihe Techniktage online 2020 mit insgesamt über 400 Teilnehmern.

Homeoffice mit LivingData

Nicht nur die AKDB nutzte das Homeoffice im großen Stil: Sie stellte gemeinsam mit ihrer Systemhaustochter LivingData Kommunen komplette Homeoffice-Arbeitsplätze und damit sämtliche Leistungen aus dem sicheren Rechenzentrum zur Verfügung – unabhängig davon, von wo die Verwaltung arbeitete.

Und zu guter Letzt ...
... gab es noch die Kooperation im Druckbereich mit dem kommunalen Zweckverband Ostwestfalen-Lippe-IT.

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