Das Logo der AKDB AKDB Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
NEWSROOM
eREPORT

FriZ.Kom GmbH: Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln

Hier gibt’s Geld!

18.01.20233 Minuten20
IT/Digitalisierung

Der Bund und die 16 Bundesländer treiben die Digitalisierung voran. Und unterstützen diese Entwicklung durch viele Förderprogramme. Doch welche eignen sich für Ihre Kommune? Welche Voraussetzungen müssen Sie mitbringen? Wo und wie beantragen Sie die Fördermittel? Wie sieht es mit den Fristen aus? Beratung und konkrete Hilfe bei den Anträgen verspricht die hundertprozentige AKDB-Tochter FriZ.Kom GmbH.

Verantwortlichen in Bund und Ländern ist bewusst, dass in Kommunen das Personal knapp und die Haushaltslage angespannt ist. Um ihnen den Weg in die Digitalisierung zu ebnen, hat der Bund vor Jahren drei Milliarden Euro für die beschleunigte Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) auf den Weg gebracht. Aber auch Bundesländer halten Fördertöpfe für Kommunen bereit. Allein in Bayern hat das Staatsministerium für Digitales in den letzten Jahren das mit 43 Millionen Euro dotierte Förderprogramm „Digitales Rathaus“ ins Leben gerufen oder den Wettbewerb „Kommunal? Digital!“, bei dem fünf Millionen Euro für die besten digitalen Lösungen für smarte Kommunen zur Verfügung stehen.

FriZ.Kom hilft bei Suche und Antrag

Doch auch Suche und Beantragung von Fördermitteln kosten Zeit und Aufwand. Deshalb wurde 2021 die AKDB-Tochter FriZ.Kom GmbH gegründet. Sie kümmert sich um ein professionelles Fördermittelmanagement und unterstützt Kommunen dabei, zielgerichtet zusätzliche Ressourcen zu generieren, um die kurz- und mittelfristigen Aufgaben in Angriff zu nehmen und „vor die Welle“ zu kommen.

„Das Fachpersonal in Kommunen ist vielfach durch das Tagesgeschäft gebunden“, so Dr. Timon Hölle, Geschäftsführer der FriZ.Kom. „Für Fördermittelrecherchen, die Entwicklung von Projektideen oder die Auseinandersetzung mit komplexen Förderverfahren fehlen schlichtweg die Ressourcen. Hinzu kommt, dass in vielen Kommunen Projektstrukturen für ein gutes Fördermittelmanagement erst aufgebaut werden müssen.“

Von der Beratung bis zur Ausarbeitung von Förderanträgen

Um dem Anspruch eines professionellen Fördermittelmanagements gerecht zu werden, bietet die FriZ.Kom GmbH ein ganzheitliches Portfolio an. Die Zusammenarbeit kann von einer einmaligen Schulung über ein langfristiges Screening- und Kommunikationspaket bis hin zu einer Komplettbetreuung im Bereich Fördermittel reichen.

Die FriZ.Kom berät Kommunen jeder Größe. Von der kreisangehörigen Gemeinde bis hin zur europäischen Metropolregion ist alles dabei. Timon Hölle: „Es besteht der Anspruch, einen Mehrwert für die gesamte kommunale Familie zu schaffen, weshalb unsere  Kundinnen und Kunden auch sehr unterschiedlich sind, in der Größe und in den Bedürfnissen.“ So individuell wie die Bedürfnisse der Kommunen sind, so passgenau muss auch der gewählte Ansatz sein. Die FriZ.Kom kümmert sich bei Bedarf um das Auffinden der passenden Förderung, leitet durch die Beantragungsphase und unterstützt bei der Abgabe der finalen Förderunterlagen.

Förderfähige Themenfelder und Ziele festlegen

„Meist beginnt die Zusammenarbeit mit einem Erstgespräch. Häufig werden hierbei bereits ganz bestimmte Ziele und Wünsche formuliert, in anderen Fällen eruieren wir gemeinsam konkrete Ziele.“ Einige wünschen sich eine umfassende und themenoffene Fördermittelrecherche, um die „Fühler“ in verschiedene Richtungen auszustrecken, wieder andere wissen bereits, in welchem Themenfeld sie Fördermittel suchen. „Möchte eine Kommune einen grundlegenden Einstieg ins Fördermittelmanagement erhalten oder förderfähige Themenfelder, etwa den Megatrend ‚Nachhaltigkeit‘, erkunden, bieten wir ad hoc Seminare und Workshops an. Jede Kommune wird so genau da abgeholt, wo sie gerade steht – mit einem vollkommen individuellen Leistungsangebot.“

Mehr Infos unter: www.frizkom.de

War dieser Beitrag für Sie hilfreich?Sie haben diesen Beitrag als hilfreich markiert. Danke!
20
eREPORT
nach oben