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eREPORT 1/2023

Editorial

Rudolf Schleyer, Vorstandsvorsitzender der AKDB, Gudrun Aschenbrenner, Mitglied des Vorstands

18.01.20233 Minuten10

Liebe Leserin, lieber Leser,

sicher fragen Sie sich, wie die Weiterfinanzierung der OZG-Umsetzung in der Zeit ab 2023 vorangeht. Wichtige Unterstützung für die Kommunen gibt es zum Glück auch unabhängig vom Bund jetzt schon vom Freistaat. Ob es das Förderprogramm „Digitales Rathaus“ ist, die neuen BayernPackages oder die Förderung für die Erstellung eines digitalen Zwillings. Alle Programme dienen dazu, Bürgerinnen und Bürgern digitale Services bayernweit zur Verfügung zu stellen. Die AKDB liefert hier mit ihren smarten Lösungen die entsprechende Grundlage.  Aber damit nicht genug: Damit Sie sich im Förderdschungel zurechtfinden, haben wir die AKDB-Tochter FriZ.Kom gegründet. Entdecken Sie im Beitrag Hier gibt's Geld!, welche Vorteile Sie davon haben.

Apropos Förderung: Wir möchten Sie auf eine Neuigkeit hinweisen, auf die wir ganz besonders stolz sind, weil sie das Leben der Bürgerinnen und Bürger sowie Ihrer Kolleginnen und Kollegen in den Führerscheinstellen erheblich erleichtern wird: Es ist der Online-Dienst „Führerscheinumtausch“, den die AKDB entwickelt hat und der jetzt einsatzbereit ist. In den Landkreisen Aschaffenburg und München sowie der Stadt Fürth wird er bereits genutzt. Er stellt eine smarte digitale Lösung dar, um die Führerscheinstellen in Zeiten des Fachkräftemangels von vermeidbarer Mehrarbeit zu entlasten. Das Beste: Auch dieser Dienst wird vom Digitalministerium finanziell gefördert und ist für alle Verwaltungen in Bayern kostenlos nutzbar. Staatsministerin Judith Gerlach hat ihn mit uns zusammen am 14. November offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit großem Presse-Echo!

Im neuen Jahr werden wir weitere Innovationen vorantreiben, die Ihren Alltag erleichtern: Dazu zählen KI-Anwendungen, Smart-City- sowie Data-Intelligence-Lösungen.

Doch es genügt nicht, Verwaltungsmitarbeitenden immer neue Lösungen anzubieten. Ebenso wichtig ist es, sie darin zu schulen. Je früher, desto besser. Und so liegt ein Themenfokus in diesem Heft auf der Lehre und darauf, wie wir Sie und angehende Verwaltungsexperten bestmöglich auf die digitalen Lösungen von morgen vorbereiten. Es geht darum, Verwaltungshochschulen mit Software auszustatten, Schulen mit modernster IT-Infrastruktur und Hardware zu versorgen und sie dank Praxisschulungen zu befähigen, unsere Software-Lösungen mit maximalem Nutzen einzusetzen: Immer mit dem Ziel, die Verwaltungen von repetitiven Aufgaben durch Automatisierung zu entlasten und Freiraum für beratungsintensive Verwaltungsvorgänge zu schaffen. Überhaupt ist uns der Austausch mit der Forschung wichtig, wie die Zusammenarbeit mit der Zeppelin Universität zeigt.

 

Der digitale Führerscheinumtausch entlastet Führerscheinstellen in Zeiten des Fachkräftemangels von vermeidbarer Mehrarbeit.

 

Gleichzeitig haben wir auch von Ihnen eine Menge zu lernen. Auf dem 5. AKDB Kommunalforum im Oktober waren sich alle Teilnehmer einig: E-Government hat diesen Namen erst dann verdient, wenn Prozesse Ende-zu-Ende digital sind. Das ist Ihre Forderung an uns. Und wir gehen konsequent diesen Weg. Lesen Sie etwa über unseren neuen Online-Antrag eWaffe, der direkt ins Backend der Waffenbehörden greift – völlig medienbruchfrei. Und schon jetzt für alle Waffenbehörden in Deutschland nachnutzbar ist.

In diesem Sinne: Bleiben Sie dran an der Digitalisierung. Wir tun es auf jeden Fall!

 

Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen

Rudolf Schleyer 
Vorstandsvorsitzender der AKDB           

Gudrun Aschenbrenner
Mitglied des Vorstands

 

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