OK.SOZIUS SGB XII, die Software für Sozialhilfeverwaltungen, bietet für eine Vielzahl von Sozialleistungen programmtechnische Unterstützung. Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die Hilfe zum Lebensunterhalt, die Eingliederungshilfe sowie die Hilfe zur Pflege innerhalb und außerhalb von Einrichtungen lassen sich ebenso schnell und zuverlässig bearbeiten, berechnen und auszahlen, wie die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, der Kriegsopferfürsorge und Bildungs- und Teilhabeleistungen.

Das Rentenauskunftsverfahren sowie der Datenabgleich nach §118 SGB XII werden automatisiert unterstützt, die gesetzlichen Statistiken für das SGB XII und AsylbLG aus OK.SOZIUS SGB XII automatisch erstellt. Darüber hinaus bietet die Software umfangreiche individuelle Auswertungsmöglichkeiten. Zahlreiche integrierte und parametrisierbare Schnittstellen zu Office-Produkten, Finanz- und Einwohnermeldewesen, zur Jugendhilfe und zur Kraftfahrzeugzulassung, zu BayBIS und zum integrierten Migrantenverwaltungssystem in Bayern (iMVS) runden den Softwareumfang ab.

Texte aller Art – Bescheide wie Anschreiben – sind aus OK.SOZIUS SGB XII schnell und einfach zu erstellen. Eine integrierte elektronische Aktenführung ermöglicht das Führen einer kompletten Fallakte und darüber hinaus die Anbindung beliebiger Dokumentenmanagementsysteme.

Highlights

  • einfache Bedienerführung mit Assistenten
  • komplette Leistungsberechnung
  • differenzierte Benutzerverwaltung
  • automatisierte Rentenauskunft und Datenabgleich nach §118 SGB XII
  • vielfältige Auswertungs- und Statistikfunktionen
  • Statistik nach dem AsylbLG
  • Schnittstellen zu gängigen Office-Produkten
  • offene Schnittstelle zu Finanzwesen
  • Schnittstelle zu Einwohnermeldewesen, Jugendhilfe, Kfz-Zulassung, BayBIS und iMVS
  • elektronische Aktenführung

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  • Wichtige Personendaten müssen in den Fachverfahren OK.VISA, OK.SOZIUS und Tau-Office nicht mehr manuell erfasst werden
  • Reduzierung des Erfassungsaufwandes und Vermeidung von Fehlerquellen
  • Personen sind in den (drei) Fachverfahren identisch hinterlegt
  • Durch die in den iMVS-Daten enthaltene MID-Nummer ist zudem sichergestellt, dass die Personen eindeutig identifiziert werden können 

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