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Mehr Entlastung durch Outsourcing

Immer mehr Kommunen auf der Messe zeigten sich an Outsourcing-Lösungen interessiert. Das können sowohl Personalleistungen sein. Oder gleich die Auslagerung des gesamten IT-Betriebs. Der Grund neben personeller Entlastung: Sicherheit.

Stefan Fäustlin, Geschäftsleiter der Gemeinde Ehekirchen (ganz rechts) mit (von l.n.r.): Kämmerer Alois Helfer, 1. Bürgermeister Günter Gamisch und AKDB-Vertriebsberaterin Barbara Hinz.

Ob Personalknappheit oder der Wunsch nach Sicherheit: Outsourcing liegt nach wie vor im Trend, wie man am Stand feststellen konnte. Das sind zum einen Leistungen im Personalbereich oder im Finanzbereich, zum anderen aber auch Dienstleistungen im IT-Bereich. Entweder indem Kommunen die Systembetreuung an die LivingData übergeben oder sich für das Next Generation Outsourcing entscheiden, bei dem der gesamte IT-Betrieb im BSI-zertifizierten Rechenzentrum der AKDB gemanagt wird.

In Anbetracht der zunehmenden Cyberattacken auf öffentlichen Einrichtungen ist vielen Kommunen wichtig, dass ihre Daten auf sicheren, BSI-zertifizierten AKDB-Servern lagern. "Ich finde das NextGO-Konzept besonders vor dem Hintergrund der Datensicherheit interessant", begründet Stefan Fäustlin, Geschäftsleiter der Gemeinde Ehekirchen seine Entscheidung für NextGO. "Unser EDV-Verantwortlicher ist vor kurzem gegangen. Der IT-Betrieb in Eigenregie ist doch sehr aufwändig. Wenn wir ab Januar alles an die AKDB auslagern, fühlen wir uns sicher – auch vor Cyberattacken."

Auch Kommunalvertreter, die ihren IT-Betrieb bereits in das AKDB-Rechenzentrum ausgelagert haben, kamen auf den Messestand. "Genau vor zwei Jahren, auf der letzten Kommunale, hatten wir hier den NextGO-Vertrag unterzeichnet", erinnert sich Michael Funk, Geschäftsleiter der Verwaltungsgemeinschaft Nordendorf im schwäbischen Landkreis Augsburg. "Seit eineinhalb Jahren läuft NextGo optimal", zieht Funk Zwischenbilanz: "Wir profitieren von den Vorteilen dieses Outsourcing-Modells. Mit Betrieb und Betreuung durch die AKDB sind wir mehr als zufrieden." So zufrieden, dass schon entschieden ist, als nächstes alle VG-Mitgliedsgemeinden ins NextGO-Modell zu führen.