Aktuelles aus dem Bereich OK.Finanzen

24.05.2014

Bayerns Kassenverwalter und die AKDB: ein starkes Gespann

Beim Kassenleitertreffen in Ingolstadt stellte natürlich auch die AKDB aus: Die Leiterin der Vollstreckungsstelle bei der Stadt Ingolstadt, Renate Heinrich (rechts im Bild), und der stellvertretende Kassenleiter Eckhard Quante im Gespräch mit AKDB-Vertriebsberaterin Franziska Wiese. Foto: AKDB

Am 22. Mai trafen sich die bayerischen Kommunalkassenverwalter zu ihrer alle zwei Jahre stattfindenden Landesarbeitstagung. Veranstaltungsort war diesmal das Stadttheater Ingolstadt. In einer Begleitausstellung, in der sich renommierte Softwareanbieter präsentierten, stellte die AKDB ihr neuestes Produkt im Finanzbereich vor – avviso-RZ. Dabei handelt es sich um die deutschlandweit bei 800 Kunden im Einsatz befindliche Vollstreckungssoftware aus dem Hause DATA-team.

Die AKDB bietet ihren Kunden nun diese Spezialsoftware für alle Vollstreckungsthemen im Rechenzentrumsbetrieb an. Vorteil des Angebots: Die Kommune muss keine Lizenzgebühren zahlen, sondern pro Fall eine günstige Pauschale. Mit diesem transparenten Preisschema zahlt der Kunde nur dann, wenn er die Software auch tatsächlich in Anspruch nimmt. Die Fallpauschale kann als Auslage im Vollstreckungsverfahren vom Schuldner gefordert werden. Dadurch wird der Einsatz dieser innovativen Vollstreckungssoftware noch kostengünstiger.
 
Dieses neue Angebot, das selbstverständlich sämtliche Neuerungen zum Thema Sachaufklärung enthält, erleichtert es auch kleineren und mittleren Kommunen, offene Forderungen nachhaltig zu verfolgen.