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06.04.2016

Staatsminister Söder schaltet Bürgerservice-Portal in Straubing frei

Die Stadt Straubing macht ihre Verwaltung noch moderner und verbessert weiter ihren Bürgerservice: Sie ist bereits die 750. Kommune, die ihren Bürgerinnen und Bürgern das Bürgerservice-Portal der AKDB zur Verfügung stellt. Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder nahm jetzt das Portal bei einem kleinen Festakt im Straubinger Rathaus offiziell in Betrieb.

Schalteten in Straubing gemeinsam das Bürgerservice-Portal frei (von links): Albert Sturm, Leiter des Amts für Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt, AKDB-Vorstandsvorsitzender Alexander Schroth, Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder, MdL Hans

Schalteten in Straubing gemeinsam das Bürgerservice-Portal frei (von links): Albert Sturm, Leiter des Amts für Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt, AKDB-Vorstandsvorsitzender Alexander Schroth, Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder, MdL Hans Ritt und MdB Alois Rainer

Mit dem neuen Serviceangebot baut die niederbayerische Stadt ihren Bürgerservice weiter aus und erspart ihren Bürgern gleichzeitig viele Behördengänge ins Rathaus. Die moderne eGovernment-Plattform bietet ein umfassendes Angebot an digitalen Verwaltungsdienstleistungen, mit denen Bürger bequem von zu Hause aus zum Beispiel Umzüge anzeigen, Meldebescheinigungen anfordern oder Wunschkennzeichen reservieren können.

Dabei setzt auch die Stadt Straubing auf die eGovernment-Basisdienste, die der Freistaat Bayern allen bayerischen Kommunen bereitstellt. So können sich die Straubinger Bürger mit der BayernID ein digitales Nutzerkonto einschließlich eines elektronischen Postkorbs für alle Online-Verwaltungsangelegenheiten anlegen. Mit der Online-Bezahlfunktion lassen sich zudem gebührenpflichtige Leistungen der Kommune bequem in einem Schritt bezahlen.

Staatsminister Söder bezeichnete bei der feierlichen Freischaltung das Bürgerservice-Portal als wichtige digitale Verwaltungserleichterung, die den Bürgern noch bessere Kontaktmöglichkeiten mit ihrem Rathaus biete – rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche. Mit dem neuen bayerischen E-Government-Gesetz habe der Freistaat elektronischem Verwaltungshandeln auch die erforderliche Rechtssicherheit gegeben, so Söder.

Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr begründete die Entscheidung seiner Stadt: "Straubing möchte mehr als nur Bürger im Internet informieren. Mit dem Bürgerservice-Portal bietet die Verwaltung den Bürgern ab sofort die Möglichkeit, Dienstleistungen auch digital zu beantragen und abzuwickeln. Das Portal startet unter anderem mit verschiedenen Diensten aus dem Bereich Melde- und Personenstandswesen sowie aus den Bereichen Kfz-Zulassung und Führerscheinwesen". Ziel Straubings sei es, dieses digitale Angebot für Bürger und Wirtschaft künftig weiter konsequent auszubauen, so Pannermayr. "Es freut mich sehr, dass wir dabei mit der AKDB einen kompetenten und verlässlichen Partner haben, der die Einrichtung dieser Lösung ermöglicht hat und uns auch künftig bei der Erweiterung der Online-Dienstleistungen unterstützen wird."

Auch AKDB-Vorstand Alexander Schroth freute sich: "Mit der Stadt Straubing hat sich nicht nur die 750. Kommune in Bayern für das Bürgerservice-Portal der AKDB entschieden. Straubing zeigt auch, wie ein umfassendes und attraktives Online-Angebot für Bürger aussehen kann."