Aktuelles aus dem Bereich OK.eGov

Positive Resonanz auf CeBIT-Auftritte von AKDB und kommIT

An den Messeständen von Bundesinnenministerium und IT-Planungsrat zeigte die AKDB unter anderem digitale Servicekonten und ihre komfortable Anwendung in verschiedenen Bundesländern. Die kommIT präsentierte an ihrem eigenen Stand das gesamte Produktportfolio an kommunalen IT-Lösungen. Besonders im Fokus: der Bürgerbüro-Arbeitsplatz der Zukunft und die weiterentwickelte Produktgeneration SYNERGO®.

CeBIT 2017: Der IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Klaus Vitt (rechts), informierte sich beim AKDB-Vorstandsvorsitzenden Alexander Schroth (2. v. r.) unter anderem zum Thema digitale Servicekonten.

AKDB-Vorstandsvorsitzender Alexander Schroth zeigte unter anderem dem IT-Beauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Klaus Vitt, auf dessen Messe-Rundgang, wie vollständig digital man sich über das Servicekonto im Bürgerservice-Portal bei seiner Behörde ummelden und in Zukunft sogar Adressänderungen im Ausweis selbst initiieren kann. Am Stand des IT-Planungsrats ging es zudem um die Interoperabilität von Servicekonten. So kann ein Bürger in Bayern ein Bürgerkonto anlegen und in Nordrhein-Westfalen über dieses Bürgerkonto eine Geburtsurkunde anfordern.

Die kommIT GmbH präsentierte an ihrem eigenen Messestand Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen für nahezu alle kommunalen Belange. Eines der vielen Highlights war dabei der Bürgerbüro-Arbeitsplatz der Zukunft in der neu entwickelten Produktgeneration SYNERGO®. In die integrative SYNERGO®-Arbeitsumgebung ist neben dem Verkehrs-, Gewerbe- und Sozialwesen seit Anfang 2017 auch das Einwohnermeldeverfahren OK.EWO eingebettet.

Elke Eggers und Uwe Abraham, IT-Koordinatoren bei der Stadt Hildesheim, zeigten sich besonders beeindruckt vom neuen Anwendungsrahmen: "Wir sind bereits seit 2001 zufriedene OK.EWO-Kunden. Dass nun auch das Einwohnermeldeverfahren der AKDB im SYNERGO®-Rahmen mit gleichen Oberflächen läuft, finden wir sehr spannend. Das sind Lösungen, für die sich ein CeBIT-Besuch lohnt", sagte Elke Eggers.