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CEBIT 2018: Festival neuer IT-Lösungen

Die Veranstalter haben trotz deutlich weniger Besucher als im Vorjahr eine positive Bilanz für das neue CEBIT-Konzept gezogen. Erstmals war die einst weltgrößte Computermesse nach Jahren rückläufiger Zahlen in runderneuertem Gewand mit Festival-Charakter an den Start gegangen. Die AKDB präsentierte ihre E-Government-Lösungen an zwei Ständen.

Zwei Stände in einer Halle: Auch auf der neuen CEBIT 2018 war die AKDB mit ihren E-Government-Lösungen doppelt präsent. Beim IT-Planungsrat informierten sich Messebesucher zum Thema BayernID und zu erweiterten Funktionen des bayerischen Servicekontos. Und hier lernten sie auch authega kennen, das neue schriftformersetzende Authentifizierungsverfahren für den Zugang von Bürgern zum Servicekonto. Mit authega kann die Verwaltung die Identität des Nutzers eindeutig sicherstellen, der User braucht kein Lesegerät. Damit ist der Weg geebnet für anwenderfreundlichere, formwahrende Verwaltungsprozesse.

Am Stand des Bundesverkehrsministeriums erfuhren Messebesucher alles zum Thema internetbasierte Fahrzeugzulassung: Am Beispiel des prämierten Bürgerservice-Portals der Stadt Ingolstadt demonstrierte die AKDB die medienbruchfreie Außerbetriebssetzung und Wiederzulassung von Fahrzeugen, also die i-Kfz Stufen 1 und 2 als Best Practice. Am Präsentationsplatz gewährte die AKDB auch einen Ausblick auf die Stufe 3 von i-Kfz, die voraussichtlich nächstes Jahr startet und mit der Neuzulassungen, Umschreibungen und Wiederzulassungsvorgänge auch bei Wechsel des Halters und/oder des Zulassungsbezirks möglich sein werden.