OK.VISA

Überblick

Ausländerbehörden profitieren von einer umfassenden IT-Unterstützung aller Aufgaben

Das in Bayern marktführende Verfahren OK.VISA unterstützt die Ausländerbehörden bei allen Aufgaben im Vollzug des Ausländerrechts. Für eine möglichst medienbruchfreie und damit rationelle Erledigung der Aufgaben sorgen die Anbindung an alle im Ausländerwesen relevanten Register:  Ausländerzentralregister, Bundeszentralregister, VISA-Online, Portale des Bundesverwaltungsamtes für die Beteiligung der Ausländer- und Sicherheitsbehörden nach § 73 II AufenthG, für Beteiligung der Bundesagentur für Arbeit, usw.

Die komfortable Bearbeitung von hoheitlichen Dokumenten wie dem elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) wird durch folgende Features ermöglicht:

  • Dokumentenkorb zum Verwalten der ausgestellten hoheitlichen Dokumente incl. Änderung der Chipdaten
  • Bestellkorb für das Verwalten und Bestellen der beantragten hoheitlichen Dokumente
  • Anzeige der Antragssätze zu den elektronischen Aufenthaltstiteln, die noch nicht an den Antragssteller ausgehändigt wurden
  • Parkfunktion für das Unterbrechen der Antragsbearbeitung und Speichern unvollständiger Anträge zur späteren Weiterbearbeitung
  • Anbindung an das Selbstbedienungsterminal Speed Capture

Vorteile auf einen Blick:

  • fachlich ausgereiftes und in Bayern führendes Verfahren
  • jederzeit auf dem aktuellen gesetzlichen Stand
  • Vielzahl an Schnittstellen für medienbruchfreie elektronische Geschäftsprozesse (z. B. Behördeninformationssystem BayBIS in Bayern)
  • komfortabler elektronischer Datenaustausch auf Basis des Datenaustauschformates XAusländer
  • Änderungen des eAT in einer Meldebehörde mit dem Einwohnerfachverfahren OK.EWO lösen eine automatische Fortschreibung des Dokumentenkorbs von OK.VISA aus.

JETZT NEU: iMVS-Schnittstellen für medienbruchfreie Asylverfahren

  • Personendaten, die per Zuweisungsbescheid der Kommune zur Unterbringung zugeteilt werden, müssen in den Fachverfahren OK.VISA, OK.SOZIUS und Tau-Office nicht mehr manuell erfasst werden
  • Reduzierung des Erfassungsaufwandes und Vermeidung von Fehlerquellen
  • Personen sind in den Fachverfahren einheitlich gespeichert
  • Durch die in den iMVS-Daten enthaltene MID-Nummer ist zudem sichergestellt, dass die Personen eindeutig identifiziert werden können 

OK.VISA Screenshots