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Richtig wählen!

7 Tipps: Was Sie bei der Wahl einer neuen Wahlsoftware beachten sollten. Wenn es um Wahlen geht, wünschen sich Kommunen vor allem eines: eine sichere, leicht zu bedienende Software, mit der man schnell und unkompliziert Wahlergebnisse erfassen, weiterleiten und grafisch aufbereiten kann. Hier sind ein paar Fragen, die bei der Entscheidungsfindung helfen.

1. Ist die Software praxiserprobt?

Wichtig ist, dass die Software bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Einsatz ist. Idealerweise sollte es in Deutschland Kommunen geben, die sie bereits genutzt haben und damit zufrieden sind. Denn jedes Wahlsystem hat ganz eigene Prozesse. Dabei ist es ebenso wichtig, dass sowohl kleinere als auch größere Kommunen die Wahlsoftware bereits im Einsatz hatten.

2. Garantiert die Wahlsoftware einen hohen Sicherheitsstandard?

Datensicherheit hat höchste Priorität. Das gilt auch und besonders bei Wahlverfahren. Achten Sie deswegen darauf, dass die Software, für die Sie sich entscheiden wollen, bundesweit unterschiedliche Wahlen rechtskonform und ohne sicherheitstechnische Beanstandungen durchgeführt hat.

3. Ist die Wahlsoftware leicht zu bedienen?

Eine Wahlsoftware sollte auch von relativ unerfahrenen Wahlhelfern bedient werden können. Deshalb ist die einfache, intuitive Bedienung ein wichtiges Auswahlkriterium. Konkret: Mit der Wahlsoftware sollten Sie in der Lage sein, in einer Minute den Wahltermin anzulegen. Oder bei einer Europawahl Stimmbezirke mit wenigen Klicks zu übernehmen. Die Masken sollten überschaubar und klar gegliedert sein. Und die Wahlprozesse logisch angeordnet und abgebildet.

4. Werden die Wahldaten bei der Schnellmeldungs-Eingabe umfangreichen Plausibilitätsprüfungen unterzogen? Erfolgt eine automatische Übertragung zum Stimmkreis- bzw. Kreiswahlleiter?

Selbstverständlich erwartet die Öffentlichkeit eine schnelle Auswertung von Wahlergebnissen. Eine Wahlsoftware sollte die Möglichkeit bieten, schnell und komfortabel die Stimmen einzugeben – und zwar mit Plausibilitätsprüfung. Für eine fehlerfreie, sichere und schnelle automatisierte Datenübertragung.

5. Gibt es die Möglichkeit, das Wahlergebnis grafisch ansprechend und übersichtlich aufzubereiten?

Bürger sollten die Möglichkeit haben, die Wahlergebnisse überschaubar und klar aufbereitet einzusehen. Und zwar so schnell wie möglich, am besten noch am Wahlabend. Eine Wahlsoftware sollte dies unbedingt ermöglichen und eine Schnittstelle zum Internetauftritt der Kommune haben.

6. Hat das Wahlprogramm eine Schnittstelle zu Ihren Einwohnermeldedaten?

Die Suche, Übernahme und den Abgleich von Wahlhelfern mit dem Einwohnermelderegister durchzuführen, ist eine zusätzliche Absicherung. So stellen Sie sicher, dass Personendaten korrekt eingegeben wurden und auf dem aktuellsten Stand sind. Achten Sie darauf, dass für alle wichtigen Bereiche Dateischnittstellen für den Import und Export vorhanden sind!

7. Kann die Wahlsoftware optional entweder autonom betrieben oder aus dem Rechenzentrum bezogen werden?

Sie sollten die Wahl haben, die Wahlsoftware autonom vor Ort zu installieren. Noch mehr Datenschutz-Garantie haben Sie allerdings, wenn Sie diese zentral aus einem Rechenzentrum beziehen. Achten Sie dabei aber darauf, dass das Rechenzentrum BSI-zertifiziert ist.

Mit OK.VOTE können Sie all diese Fragen mit ja beantworten. Denn OK.VOTE – außerhalb Bayerns unter dem Namen votemanager bekannt – ist mit 76 Prozent Anteil der Marktführer in Nordrhein-Westfalen und insgesamt schon bei über 500 Kommunen in Deutschland im Einsatz. Und das bei allen Wahlarten, in Kommunen und Landkreisen jedweder Größenordnung. OK.VOTE ist sowohl als zentrale Lösung für den Einsatz in Rechenzentren, als auch ohne Einschränkung für den autonomen Einsatz geeignet.

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Und so sieht es derzeit bayernweit aus: Die Einführung von OK.VOTE verläuft ganz nach Plan. Aktuell werden weitere Kunden von OK.WAHL auf OK.VOTE umgestellt. Erfreulicherweise zeigen auch PC-WAHL-Kunden großes Interesse. Sie haben teilweise schon eine Testinstallation von OK.VOTE im Betrieb – und loben die einfache Installation und Konfiguration dieses Verfahrens ausdrücklich.