Aktuelles aus dem Bereich OK.BAU/GIS/FMS

14.01.2015

TERAwin-BHF – nicht nur für Bauhöfe

Diese Softwarelösung kommt an: Anwender schätzen nicht nur einfache Bedienbarkeit und vielfältige Auswertungsmöglichkeiten von TERAwin-BHF, sondern vor allem auch die Flexibilität der Anwendung.

Maske zur einfachen Konfigurierung der Mandantenrechte

Ob Straßenmeistereien, Bauhöfe, Bäderbetriebe, Kläranlagen, Wasserwerke oder weitere gemeindliche Einrichtungen und Unternehmen – in TERAwin-BHF können Nutzer unterschiedliche Verwaltungseinheiten mit Hilfe der individuellen Kostenstellenstruktur und spezieller Arbeitszeitmodelle separat verwalten. Die Vergabe von Mandantenrechten stellt sicher, dass beispielsweise der Bauhofleiter ausschließlich die dem kommunalen Bauhof zugehörigen Mitarbeiter bearbeitet, parallel dazu der Leiter des kommunalen Werkes nur seine Beschäftigten. Dieses Prinzip greift auch für Lagerverwaltung, Fahrzeuge, Maschinen und Geräte und nicht zuletzt für die interne Leistungsverrechnung und die Schnittstelle zur Personalabrechnung der AKDB.

Gabriele Wagner von der Verwaltungsgemeinschaft Erftal ist von den variablen Einsatzmöglichkeiten der Software begeistert: "TERAwin-BHF ist universell einsetzbar. Wir nutzen es nicht nur für die klassische Bauhofverwaltung unserer Mitgliedsgemeinden, sondern auch für unseren Wasserzweckverband, die gemeindlichen Unternehmen wie Churfrankenvinothek und unsere Einrichtungen wie Wohnmobilstellplatz, Veranstaltungszentrum, Sportanlage usw. Ich kann auch komplexe und individuelle Arbeitszeitmodelle der Angestellten und den Kostenaufwand der Einrichtungen problemlos abbilden und auswerten. So spare ich mir Zeit und zahlreiche Excel-Listen."

TERAwin-BHF kann natürlich unabhängig von der Kommune auch in Eigenbetrieben, Kommunalunternehmen, privatrechtlichen kommunalen  Unternehmen oder eigenständigen Zweckverbänden gewinnbringend eingesetzt werden. Auch Geschäftsführer Harald Weiß vom Abwasserverband Main-Mömling-Elsava weiß die Vorzüge zu schätzen: "TERAwin-BHF hat sich für uns als wichtiger Baustein für eine effektive Verwaltung erwiesen. Wir können unsere Leistungen unkompliziert erfassen und weiterverrechnen sowie die Zuschläge unserer Mitarbeiter gemäß Tarifvertrag für Versorgungsbetriebe in die Lohnbuchhaltung übergeben."

Lesen Sie diesen Artikel auch in unseren AKDB Report 4/14, Seite 25