Schmuckbild 2. AKDB Kommunalforum am 18.10.2016 in der BMW Welt München
Dienstag, 18. Oktober 2016
14:55

Ganz schön was los

Im Foyer der gleichzeitig auch als Messebereich fungiert, ist ganz schön was los. Interessierter Austausch zu den AKDB-Lösungen und die Lösungen unserer Partner. Vielen Dank auch an Sie, die zusammen mit uns diesen Tag gestalten.

14:15

Podiumsdiskussion Asyl und Flüchtlinge

Die Teilnehmer berichten zu den Erfahrungen im Umgang mit der Flüchtlingskrise.
Die stellvertretende Landrätin des Landkreises Dachau, Marianne Klaffki skizziert die hohen organisatorischen und personellen Anstrengungen im Landkreis.
Prof. Dr. Armin Nassehi, Institut für Soziologie, München, weist auf die Notwendigkeit der Bildung für die zweite Generation hin, um Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. Nur so könne die Integration gelingen. Man dürfe sich keinen romantischen Vorstellungen hingeben, dass dies einfach werden würde.
Michael Münchow, Regierungsdirektor der Regierung von Mittelfranken stellt dar, dass die Verteilung der Flüchtlinge mittlerweile strukturiert erfolge und er wünsche sich, das dies so bleibe.
Tobias Hock vom Bayerischen Sozialmimnisterium erläutert, dass es sich bei der Integration um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe handele. Land, Kommunen und Gesellschaft seien gefordert. Auch der Flüchtling müsse sich beteiligen und etwa an Sprachkursen teilnehmen.
Klaffki ergänzt, dass neben dem Arbeitsmarkt auch Themen wie Kinderbetreuung und Erklärung der Lebenskultur nicht aus dem Fokus geraten dürfen. Bei letzterem könne nicht jede Kommune das Rad neu erfinden, sondern Bund und Land müssten Angebote für alle schaffen.

13:50

Impulsvortrag zur Podiumsdiskussion Asyl und Flüchtlinge

Frau Golbostan vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge skizziert die Flüchtlingsthematik aus Sicht des BAMF. Der enorme Zustrom stelle das BAMF vor enorme Herausforderungen. Die rund eine Million Fälle des Jahres 2015 könne nur sukzessive abgearbeitet werden. Zahlreiche technische Verbesserungen seien geplant und teilweise auch bereits umgesetzt worden. Die grosse Personalaufstockung im BAMF von 2000 auf 7000 Mitarbeiter  sei aufgrund der notwendigen Qualifizierung sehr anspruchsvoll. Über weitere Massnahmen müsse zukünftig nachgedacht werden um die Asylanträge zeitnah abzuarbeiten und Integration oder Rückführung der Flüchtlinge zu ermöglichen.

13:10

eREB und eRechnung

Wie effektiv ein Worflow von eRechnung und eRechnungseingangsbuch (eREB) sein kann demonstriert Herr Scharpf gerade bei den Livepräsentationen im Ausstellerbereich.

13:05

Next Generation Outsourcing

Gewachsene, teils in die Jahre gekommene Serverlandschaften mit vielschichtigen Betriebs- und Applikationsarchitekturen und alle fünf Jahre heiße Diskussionen um Technologiewechsel und hohe Folgeinvestitionen. Mehr und mehr Aufwände für die IT-Sicherheit und eine zunehmende Abhängigkeit von Spezialwissen.

Das neue Lösungskonzept der AKDB: Kommunen delegieren den überwiegenden Teil ihres IT-Betriebs an die AKDB – und schaffen so Sicherheit für sensible Daten und wirtschaftliche Entlastung. Erfahrene Systemspezialisten der AKDB-Tochter LivingData übernehmen die komplette Durchführung administrativer Vorgänge mit einem umfangreichen Managed Services-Paket (System-Betreuung, Zentrales Backup, Doku-Service, Application-Hosting, Client Management, Client App-Server).

13:00

Premiere des TERA Objektmanagers

"Raumplanung in Zeiten demografischen Wandels"

Felix Kummer, Bereichsleiter GIS bei der AKDB, präsentiert im Fachforum Neues aus den Fachverfahren, was auf dem neuesten Stand der Technik bzw. durch intelligente Verzahnung von Sach-, Gebäude und Meldedaten mit dem neuen TERA Objektmanager möglich ist: Neben den umfangreichen thematischen Auswertungsmöglichkeiten wie z. B. abgerechnete Beiträge, Leerstände, Baulücken, Geschossflächen, öffentliche Gebäude, Fachwerkshäuser etc. können auch historisierte Flurstück-Informationen (zum Beispiel Eigentums-, Größen- oder Nutzungsänderungen) abgerufen werden. Umfangreiche Filter- und Suchfunktionen sowie Schnittstellen zu BayBIS, OK.FIS und OK.GIS optimieren ämterübergreifende Geschäftsprozesse wie Leerstands- und Bebauungsmanagement, Beitragsveranlagung oder Grundstücksvermarktung und  lassen keine Wünsche offen. Damit wird der TERA Objektmanager für Kommunen gerade in Zeiten demografischen Wandels ein unverzichtbares Auskunfts- und Planungs-Tool bei der Zukunftsaufgabe Raumplanung.

12:50

Businesslounge: Der Weg in die Fachforen

Im 30-Minutentakt finden die vier paralllel stattfindenden Fachvorträge im Business Center der BMW Welt statt. Da darf eine kleine Stärkung nicht fehlen. Denn wie heißt es so schön: leerer Bauch studiert nicht gern.

12:30

Live Präsentationen im Foyer

Auch im Live-Vortragsbereich der Ausstellung ist immer was los. Sogar zur Mittagszeit.

12:00

Auch mal Pause machen - mit kleinen Köstlichkeiten!

Kurzer Abstecher ans Buffet, denn der Mensch muss ja bekanntlich auch was essen. Was gibt's denn Feines?

11:45

Netzwerken. Informieren. Austauschen

Angeregter Austausch im Foyer des Business-Centers in Ebene 2.

11:30

Vorträge in den Fachforen starten jetzt

Unsere Fachforen sind eröffnet. Reger Andrang im Forum "Datenschutz und IT-Sicherheit".

10:05

Das Neue ist immer das Ungewohnte und macht uns deswegen Probleme

"Die größte Hürde der Digitalisierung findet in unserem Kopf statt, wir müssen das klassische Denken aufbrechen."

Wer binnen 60 Sekunden nach dem Aufwachen auf sein Smartphone schaut sei bereits perfekt digitalisiert, so Harry Gatterer, Trendforscher und Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, lakonisch. Menschen täten sich mit der Digitalisierung oftmals schwer, weil sich unser Leben nicht auf Basis von O/1-Entscheidungen organisieren und planen ließe. Die hochgradige Vernetzung durch die Digitalisierung bringe jedoch eine hohe Komplexität mit sich, die oftmals schwer zu greifen sei. Dies erfordere neue, andere Denkmuster. Statt Balance und Stetigkeit, sei Digitalisierung ständig im Fluß und fordere unsere Flexibilität. Unser Kopf suche ständig nach richtig oder falsch, nach Ordnung und Strukturen, die Digitalisierung könne aber nur spielerisch erlernt und verstanden werden, um von ihr profitieren zu können.

09:30

IT- Sicherheit als Rückgrat einer globalisierten Welt

"Das Internet wird niemals 100 % sicher, dafür ist es zu komplex."

Prof. Dr. Udo Helmbrecht, geschäftsführender Direktor der ENISA, der European Union Agency for Network and Information Security, und ehemaliger BSI-Präsident, weist darauf hin, dass Cyberattacken weltweit Staaten, Gesellschaften, Wirtschaftssysteme und Einzelpersonen gefährden. Das Internet werde niemals 100 Prozent sicher, dafür sei es viel zu komplex. Aber wenn die Anstrengungen um mehr IT-Sicherheit zunähmen, wenn IT-Sicherheit zum unsichtbaren Standard werde und durch Rationalisierungseffekte ein erschwingliches Preisniveau erreiche, dann würden Kommunen und Endnutzer schließlich von dieser Entwicklung profitieren.

08:45

Gut informiert durch den Tag

Für unsere Gäste gibts gleich am Eingang ein kleines Gimmick. Mit dem "Messebegleiter" haben alle kompakt die wichtigsten Informationen für diesen Tag zur Hand, das Programm und Raumplan immer griffbereit und sogar wann die U-Bahn am Abend nach Hause geht ... Auch für Notizen zu den einzelnen Vorträgen und die gesammelten Visitenkarten ist viel Platz ;)!

08:20

Ankommen & Einstimmen

Unsere ersten Gäste sind bereits eingetroffen und verschaffen sich schon Mal einen Überblick im Austellungs- und Partnerbereich. Ein kleiner Kaffee kann auch nicht schaden, einige haben eine längere Anfahrt in Kauf genommen um dabei zu sein. Und natürlich ist eine Akkreditierung auch nach 09:00 Uhr noch problemlos möglich...