AKDB aktuell September 2015

25.09.2015

20 Jahre Eigenüberwachungsverordnung in Bayern

Öffentliche Kanalisationen in Städten und Gemeinden sorgen für den systematischen und kontrollierten Ablauf gewerblicher und häuslicher Schmutz- und Regenwasser. Sie dienen dem Schutz von Gesellschaft und Umwelt. Herstellung, Betrieb und Unterhalt aller Anlagen erfordern erhebliche Mittel, die zum großen Teil von Bürgern und Wirtschaft mitgetragen werden.

Kanäle müssen in geeigneter Weise, etwa mit Hilfe einer Kamerabefahrung, geprüft werden.

Die EÜV, die Eigenüberwachungsverordnung von 1995, zwingt Kommunen dazu, ihre Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen langfristig zu schützen – unter Berücksichtigung der Lebensdauer aller baulichen Anlagen. Für einen effektiven Umweltschutz und zum Erhalt von Grund und Boden dürfen keine flüssigen und festen Stoffe aus diesen Anlagen in das Erdreich gelangen und somit das Grundwasser verunreinigen.

Ein vorliegender Fachaufsatz beschreibt den Umfang der kommunalen Überwachungspflicht, stellt unterschiedliche Prüfmethoden vor und skizziert Unterstützungsmöglichkeiten von Softwarelösungen wie w³Kanal und w³Abwasser.

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