AKDB aktuell 0914

30.09.2014

Kämmerer sind mit OK.FIS-Umstieg zufrieden

„Schon die Eröffnungsmaske ist der Hammer“: Wendelsteins Kämmerer Stefan Zeltner ist mit dem Umstieg auf die neue OK.FIS-Version sehr zufrieden. Foto: privat

In der letzten Ausgabe des Newsletters wollte die AKDB wissen, wie der Umstieg auf die neue OK.FIS-Version bei der Gemeinde Brunnthal im Landkreis München verlief. Kämmerer Andreas Haßelbacher schilderte dazu seine persönlichen Eindrücke. Diesmal waren wir in Mittelfranken unterwegs und fragten beim kameral buchenden Markt Wendelstein nach den dortigen Eindrücken.

Kämmerer Stefan Zeltner startet gleich mit einem großen Lob: "Wir arbeiten seit einigen Wochen mit der neuen FINzD-Version 2014. Die Eröffnungsmaske ist der Hammer. Ohne lang irgendwelche Handbücher zu lesen, hat hier jeder Mitarbeiter sofort sein Tableau eingerichtet. In über 90 Prozent der Fälle ersparen wir uns ab sofort den Aufruf der Funktionen über den Menübaum." Eine solche Äußerung spricht für einen gelungenen Start. Die Reaktionen zu den fachlichen Änderungen sind ganz ähnlich. Dem Kämmerer gefallen besonders die neuen Druckfunktionen zum Haushaltsplan. Damit kann er nun seinem Marktgemeinderat einen stimmigen Haushaltsplan „aus einem Guss“ zur Beratung vorlegen. "Meine Kollegin freut sich jetzt schon auf die nächste Jahresrechnung, seit sie die neuen Dialoge zum Jahresrechnungscockpit gesehen hat,“ so Zeltner. „Außerdem schätze ich eine kleine, aber feine Verbesserung bei den Anordnungen, die ich mir persönlich auch gewünscht hatte: Bei der Anordnungserfassung wird deutlich auf vorhandene Haushaltsreste hingewiesen – klasse!“ Natürlich freut sich auch die AKDB, wenn ihre Produkte und Dienstleistungen bei ihren Kunden so hervorragend ankommen. Da bekanntlich zu viel Lob auch nicht guttut, möchte die Redaktion wissen, was man aus Sicht der Wendelsteiner noch verbessern könnte. „Es gäbe schon noch Dinge, die in der neuen Version dabei sein könnten. Aber wir müssen alle mit begrenztem Budget arbeiten. Und unter uns: Worauf sollten wir uns denn sonst auch bei der nächsten Version freuen?“ lacht Zeltner.