AKDB aktuell Mai 2015

22.05.2015

Kelheim wird 250. Kunde des neuen AKDB-Finanzwesens

Die niederbayerische Kreisstadt Kelheim ist bereits der 250. Kunde der dialogbasierten Finanzsoftware FINzD im AKDB-Rechenzentrum. An einem kleinen Festakt zu diesem Anlass nahmen Mitte Mai hochrangige Vertreter der Stadtverwaltung und der AKDB teil. 

Die AKDB freut sich über die Stadt Kelheim als 250. Kunden des neuen Finanzwesens: AKDB-Vorstand Alexander Schroth, Kassenleiter Thomas Mirlach, Kämmereiangestellte Kristina Tschage (beide Kelheim), Vertriebsberater Martin Sendlbeck (AKDB), Stadtkämmerer Max Schneider, Erster Bürgermeister Horst

Die AKDB freut sich über die Stadt Kelheim als 250. Kunden des neuen Finanzwesens: AKDB-Vorstand Alexander Schroth, Kassenleiter Thomas Mirlach, Kämmereiangestellte Kristina Tschage (beide Kelheim), Vertriebsberater Martin Sendlbeck (AKDB), Stadtkämmerer Max Schneider, Erster Bürgermeister Horst Hartmann und EDV-Mitarbeiter Steffen Trübswetter (alle Kelheim) sowie der stellvertretende AKDB-Geschäftsstellenleiter Herbert Lanzinger (von links)

Kelheims Erster Bürgermeister Horst Hartmann sprach bei der Gelegenheit von "großen Herausforderungen durch die Umstellung", die man aber gemeinsam erfolgreich angenommen habe. Die Stadt Kelheim sehe sich in einer guten Partnerschaft mit der AKDB, die bereits seit 1981 bestehe, nicht nur im Finanzwesen, so Hartmann. Dieser Bereich habe allerdings eine zentrale Bedeutung in der Kommunalverwaltung, alleine schon durch die Schnittstellen zu anderen Bereichen wie dem Einwohnermeldewesen.

Die Finanzverwaltung der niederbayerischen Kommune ist nun der 250. Kunde der Software Finanzwesen zentral Dialog FINzD. Die Lösung vereint die Vorteile des bewährten Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen HKR mit individuell festlegbarem Produktionsplan, z. B. bei Abbuchungs-, Mahn- oder Vollstreckungsläufen, und der Flexibilität der Finanzsoftware OK.FIS. Für die Stadt Kelheim bietet das neue Programm eine interne Vereinfachung des Steuerverfahrens.

Thomas Mirlach, als Kelheims Kassenleiter für das Projekt zentral verantwortlich, zog ein erstes positives Fazit des seit Anfang März eingesetzten FINzD. "Der Start hat uns gefordert, aber nun hat sich FINzD als zeitgemäße und ausgereifte Software erwiesen. Die AKDB ist für uns ein verlässlicher Partner, der für Rückfragen immer zur Verfügung steht. Wir freuen uns in der Stadtverwaltung auf weitere gemeinsame Projekte."