AKDB aktuell Mai 2015

22.05.2015

Familienbildung: Familien IT-gestützt flexibel informieren

Zum Thema Familienbildung veranstaltete die AKDB für Vertreter von Jugendämtern einen Informationstag. Unter Familienbildung versteht man allgemein die Bildungsarbeit zu familienrelevanten Themen. Sie ist Aufgabe der präventiven Kinder- und Jugendhilfe, unterstützt Erziehende und bereitet junge Menschen auf das Zusammenleben in Partnerschaft und Familie vor.

Mit dem neuen OK.JUG-Modul Elternbriefversand können Adressdaten komfortabel auch für Zwecke der Familienbildung genutzt werden.

Mit dem neuen Modul Elternbriefversand, das die AKDB in ihrer Jugendhilfesoftware OK.JUG anbietet, kann über den Versand der Elternbriefe hinaus mit Hilfe einer komfortablen Verwaltung von Adressdaten der Versand weiterer Angebote und Informationen im Bereich der Familienbildung erfolgen.

Auf der Informationsveranstaltung in Landshut erläuterte Claudia Flynn, Teamleiterin Recht beim Bayerischen Landesjugendamt, die im § 13a der Meldedatenverordnung geregelten Vorgaben und informierte über die Verwendungsmöglichkeiten der Adressdaten. Über den Zentralversand der Elternbriefe sowie über Maßnahmen im Rahmen der Familienbildung hinaus stehen die Daten auch für Aufgaben der koordinierenden Kinderschutzstellen KoKi zur Verfügung. Alexander Gerlach vom OK.JUG Kundenservice-Team stellte das neue OK.JUG-Modul vor, das die Ämter bei der Umsetzung zahlreicher Aufgaben unterstützt und entlastet.

Thomas Mark, Sachbereichsleiter für Jugendsozialarbeit an Schulen und stellvertretender Sachbereichsleiter für sozialpädagogische Jugendhilfe beim Landratsamt Nürnberger Land, betreut die Umsetzung des Elternbriefversands in seinem Landkreis. Sein Bericht aus der Praxis über die erfolgreichen Vorarbeiten für den Einsatz des OK.JUG-Moduls rundete die Veranstaltung ab. Mark stand den Teilnehmern anschließend für alle organisatorischen Fragen zur Umsetzung zur Verfügung.