27.04.2015

Dezentrale Ansatzerfassung: Haushaltsplanung nicht nur für Kämmerer

Unabhängig vom Buchungsstil, ob kameralistisch oder doppisch: Die Ansatzerfassung funktioniert nun auch dezentral. Seit Frühjahr 2015 steht die dezentrale Ansatzerfassung im modernen Dialogverfahren der Finanzsoftware OK.FIS zur Verfügung. Der neue Workflow ermöglicht es allen budgetverantwortlichen Mitarbeitern einer Kommune, ihre Finanzansätze selbst zu erfassen.

Mit der dezentralen Ansatzerfassung werden Bayerns Kämmerer spürbar entlastet. Als Grundlage wird die aktuelle Ansatzplanung aus OK.FIS in eine Web-Oberfläche exportiert. Dort können budgetverantwortliche Mitarbeiter übersichtlich und einfach ihre Zahlen und Erläuterungstexte auch ohne unmittelbaren Zugriff auf OK.FIS erfassen.

Sachbearbeiter in der Finanzverwaltung importieren den jeweils aktuellen Stand in die Haushaltsplanung des Fachverfahrens OK.FIS und führen so die einzelnen Teilplanungen elegant zusammen. Der Kämmerer kann nun noch Anpassungen und Korrekturen vornehmen. Abschließend wird das Ergebnis der Planung den Budgetverantwortlichen wieder in der Web-Anwendung zur Verfügung gestellt.

Dieser Workflow für die Ansatzerfassung lässt sich aber auch bei zentraler Haushaltsplanung gewinnbringend einsetzen. In der intuitiven Anwendung erfasst der Finanzsachbearbeiter die Planwerte leicht und übersichtlich in tabellarischer Form. Mit der Ansatzerfassung per Web profitieren Kämmerer immer. Übrigens gelten in der Web-Anwendung bezüglich Berechtigungen und Befugnisse durch die Anbindung an OK.FIS selbstverständlich dieselben strengen Kriterien, wie sie in OK.FIS selbst festgelegt wurden.

Alles im Blick mit der dezentralen Ansatzerfassung