AKDB aktuell März 2015

25.03.2015

Mehr ePayment, weniger Gebühren

Durch eine Kooperation der AKDB mit dem neuen Zahlungsverkehrsprovider GiroSolution reduzieren sich 2015 die ePayment-Transaktionsgebühren für Kommunen. Die AKDB hat die Bezahlfunktion bereits um Lastschrift erweitert und plant Entsprechendes mit PayPal.

Die AKDB erweitert ihre Bezahlfunktion um Lastschrift und PayPal.

Im Rahmen von eGovernment spielt ePayment eine zentrale Rolle, denn die Mehrzahl der Online-Verwaltungsdienstleistungen ist mit Gebühren für den Antragsteller verbunden. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Einführung von SEPA (Single Euro Payments Area) im August 2014 erwartete die digitale Welt auch alternative Bezahlverfahren.

Das Bürgerservice-Portal bietet mit ePayBL eine seit Jahren etablierte Online-Bezahlplattform. ePayBL bildet die zentrale Drehscheibe zwischen dem Bürgerservice-Portal mit seinen kostenpflichtigen Verwaltungsdienstleistungen, dem lokalen System des Haushalts-Kassen-Rechnungswesens und dem Zahlungsverkehrsprovider, der die Transaktionen mit den Banken bzw. Kreditkartenanbietern abwickelt. Mit ePayBL lassen sich so kostenpflichtige Online-Verwaltungsdienstleistungen per Kreditkarte wie VISA und MasterCard sowie per Giropay einfach und bequem abwickeln.

Die AKDB hat die Bezahlfunktion bereits um Lastschrift erweitert und plant Entsprechendes mit PayPal. Zudem wurde eine neue Kooperation mit dem Zahlungsverkehrsprovider GiroSolution, einem strategischen Kooperationspartner der Sparkassen, vereinbart. Die Kooperation führt zu vergünstigten Konditionen für Kommunen. Transaktionsgebühren, die an den Zahlungsverkehrsprovider bzw. das Kreditkartenunternehmen zu entrichten sind, sinken damit spürbar und belasten die Kommunen deutlich weniger. Kunden der AKDB, die bereits über einen ePayment-Vertrag verfügen, können ganz einfach auf das neue Gebührenmodell von GiroSolution wechseln. Dazu müssen sie sich lediglich an den regionalen Vertriebsberater der AKDB wenden oder bequem per Mail an epayment(at)akdb.de.