AKDB aktuell März 2015

25.03.2015

eAkten in immer mehr Jugendämtern

Die elektronische Jugendhilfeakte setzt sich zunehmend durch. Immer mehr Behörden und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen profitieren von den praktischen Vorteilen in den täglichen Arbeitsabläufen.

Das Fachverfahren OK.JUG erzeugt bei jedem neu angelegten Fall automatisch eine elektronische Fallakte, erstellte Dokumente legt das Verfahren in der korrekten Akte ab. Weitere Schriftstücke unterschiedlichster Formate werden bei Bedarf eingescannt und ebenfalls der Fallakte hinzufügt. Serienanschreiben verteilt OK.JUG automatisch in die eAkten. Die Vollständigkeit der elektronischen Fallakte ist sichergestellt.

Die elektronische Fallakte ist revisionssicher: Bearbeitungsstände der Dokumente sind nachvollziehbar gespeichert, Bearbeitungsschritte protokolliert. Die elektronische Jugendhilfeakte ist aus allen OK.JUG-Masken zugänglich. Auch mehrere Mitarbeiter können gleichzeitig, bequem vom Arbeitsplatz aus, jederzeit auf eine Akte zugreifen. Die entsprechenden Berechtigungen lassen sich individuell regeln. Die elektronische Jugendhilfeakte lässt sich auch einfach mobil nutzen – für das Arbeiten zu Hause, für den Gerichtstermin oder für den Hausbesuch bei einem Klienten.

In den letzten Monaten sind die Jugendämter der Landkreise Straubing-Bogen, Pfarrkirchen, Passau und der Stadt Bayreuth in die elektronische Aktenführung eingestiegen, die Vorbereitungen bei den Jugendämtern Kitzingen und Cham laufen gerade.

Für weitere Informationen zu eAkten steht Ihnen der Vertrieb gerne zur Verfügung vertrieb(at)akdb.de