AKDB aktuell November 2019

Containerisierung beschleunigt das E-Government

Der Normenkontrollrat hat im Oktober den dritten Monitor Digitale Verwaltung 2019 präsentiert. Darin wird unter anderem die Forderung nach einer "föderierten Microservices- beziehungsweise Container-Architektur" laut. Diese soll helfen, eine föderale E-Government-Architektur zu erreichen. Doch wie funktioniert die Containerisierung? Und was sind die Vorteile? Wir haben Alexander Amann gefragt. Er...

Weiterlesen

"Mehr Schnittstellen und mehr Standards schaffen!"

Auf der zweiten Smart Country Convention sprach sich AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner für mehr Standards bei der Entwicklung von Online-Diensten aus. Und lobte den Stand der Digitalisierung in deutschen Kommunen.

Weiterlesen

Neues Forschungsprojekt für die Verkehrs- und Infrastrukturplanung gestartet

Am 12. September 2019 ist der Startschuss für das Forschungsprojekt AktMel in Bayreuth gefallen. Das Forschungsprojekt, an dem die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, die AKDB und der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge beteiligt sind, wird mit über 700.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds...

Weiterlesen

Digitalisierte Friedhofspläne dank Drohnenbefliegungen

Das Modul TERAwin-FRIplan ermöglicht die Anzeige von Friedhofsplänen direkt in der Software TERAwin-FRI – ab sofort auch auf Basis einer Drohnenbefliegung!

Weiterlesen

Kommunale 2019: Welche Themen im Fokus der Kunden standen

Etwa 2.000 Kommunalvertreter kamen in diesem Jahr wieder auf den Kommunale-Messestand der AKDB. Hier kommen einige Besucher zu Wort und erzählen von den für sie interessantesten Themen und auch davon, was sie in ihrer Kommune als nächstes angehen wollen ...

Weiterlesen

Datenschutz-Umfrage unter Kommunen: Es fehlen Ressourcen

Mitte des Jahres startete der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Baden-Württemberg eine Online-Umfrage zum Stand der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bei etwa 1.100 Gemeinden im Ländle. Die Rücklaufquote der Fragebögen war hoch. 86 Prozent der Angeschriebenen beteiligten sich an der Umfrage. Nun liegt die Auswertung vor.

Weiterlesen