AKDB aktuell Oktober 2018

Abfallwirtschaftsverband Isar-Inn entscheidet sich für OK.FIS

Zum Jahreswechsel 2018/19 wird der Abfallwirtschaftsverband Isar-Inn zur Finanzsoftware OK.FIS der AKDB wechseln. Zur entsprechenden Vertragsunterzeichnung trafen sich am 5. Oktober 2018 im Landratsamt Dingolfing der Verbandsvorsitzende, Dingolfings Landrat Heinrich Trapp, und Gudrun Aschenbrenner, Mitglied des AKDB-Vorstands.  

Vertragsunterzeichnung zwischen AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner und dem Verbandsvorsitzenden, Landrat Heinrich Trapp, Landkreis Dingolfing-Landau. Im Bild von links: Werner Kumm, Gudrun Aschenbrenner, Georg Göbl (alle AKDB), Lorenz Schmidmaier, Verwaltungsleiter AWV Isar-Inn, Landrat

Vertragsunterzeichnung zwischen AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner und dem Verbandsvorsitzenden, Landrat Heinrich Trapp, Landkreis Dingolfing-Landau. Im Bild von links: Werner Kumm, Gudrun Aschenbrenner, Georg Göbl (alle AKDB), Lorenz Schmidmaier, Verwaltungsleiter AWV Isar-Inn, Landrat Heinrich Trapp und Johann Kerscher, Leitender Beamter vom Landratsamt Dingolfing-Landau. Foto: Landratsamt Dingolfing-Landau

Erfolg für die Finanzsoftware OK.FIS: Der Abfallwirtschaftsverband Isar-Inn, zuständig für die niederbayerischen Landkreise Rottal-Inn und Dingolfing-Landau, wechselt von seinem bisherigen Altverfahren und setzt zukünftig auf das praxisbewährte Finanzinformationssystem der AKDB. Mit OK.FIS wird der Verband jährlich etwa 70.000 Abfallgebührenbescheide festsetzen und versenden.

Landrat Heinrich Trapp zeigte sich mit dem Vertragsabschluss zufrieden: "Wir haben für den Abfallwirtschaftsverband Isar-Inn nun auch im Finanzbereich einen zuverlässigen Partner mit einem sicheren Softwareprodukt gewonnen". AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner bestätigte: "Die Entscheidung des Verbands freut uns sehr. Sie beweist, dass sich ein qualitativ hochwertiges Finanzverfahren, das Kostencontrolling, einen transparenten Haushalt und zukunftsorientierte Planung ermöglicht, immer mehr durchsetzt. Wir werden unsere Anstrengungen, bayerische Kommunen mit effizienten IT-Lösungen zu unterstützen, weiter intensiv fortsetzen."