AKDB aktuell Oktober 2017

Erfolgreiches Anwenderforum Soziales 2017

Großes Interesse der Kommunalvertreter: Mit 200 Teilnehmern aus 70 Verwaltungen erreichte das Anwenderforum Soziales 2017 Ende September in Regensburg den bisher höchsten Anmeldestand seit seinem vierjährigen Bestehen – und war komplett ausgebucht. Teilnehmer aus Sozial- und Jugendhilfeverwaltungen sowie Wohngeldstellen nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.

Die Vorträge und Programmpräsentationen zur neuen Software für Jugend und Soziales OK.JUS waren wie bereits im Vorjahr bestens besucht. So sehr, dass die Seminarräume richtiggehend überfüllt waren. Auf besonders großes Interesse der Teilnehmer stießen ein moderiertes Gespräch zweier OK.JUS-Anwender sowie die erste Präsentation des neuen Moduls Amtsvormundschaft/Beistandschaft. Die Zuhörer nutzten die Gelegenheit, im Dialog zahlreiche Fragen zu stellen und Informationen einzuholen – vom benötigten Personalbedarf bei der Einführung, der Erstellung von Dokumentvorlagen bis hin zur Migration von Daten aus den Vorgängerprodukten.

Herausforderungen durch gesetzliche Änderungen

An anderer Stelle entstand eine lebhafte Diskussion unter Anwendern der bewährten Jugendhilfe-Software OK.JUG über die Änderungen im Unterhaltsvorschussgesetz. Davon sind nämlich alle Unterhaltsvorschussstellen in den Jugendämtern momentan massiv betroffen.

Aber auch Sozialhilfeverwaltungen und die für das Asylbewerberleistungsgesetz zuständigen Stellen stehen unter dem Druck permanenter gesetzlicher Änderungen. So war neben dem SGB XII-Änderungsgesetz insbesondere das Pflegestärkungsgesetz wichtiges Thema in den Vorträgen. Auf die Verwaltungen kommt von der Ausgestaltung der Leistungsgewährung über die Meldung gesetzlicher Statistiken bis hin zur Umstellung der Buchungsstellensystematik eine Reihe von Anpassungen in OK.SOZIUS zu. Ziel ist es weiterhin, die Verwaltungen beim Thema Flüchtlingsmanagement bestmöglich softwareseitig zu unterstützen.

Neues aus dem Wohngeld-Bereich

Zwei Anwenderinnen der Wohngeldakte berichteten von ihren Erfahrungen in der Praxis: Im Zusammenhang mit der elektronischen Aktenführung berichteten sie über unterschiedliche Abläufe und Gegebenheiten in ihren Verwaltungen. Neben aktuellen Gesetzesthemen und Änderungsvorschlägen zum Berechnungsblatt zeigte die AKDB ihren Besuchern, wie OK.WOBIS auf die Meldung der Quartalsstatistik vorbereitet wird – und zwar mit eSTATISTIK.core, dem Online-Meldeverfahren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Erste Echtmeldungen von Testkunden werden in Kürze stattfinden.

An den Präsentationsplätzen nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, mit ihren Ansprechpartnern aus dem AKDB-Geschäftsfeld persönlich ins Gespräch zu kommen und  ihre Themen und Fragen zu vertiefen.

Wer nicht anwesend war, kann jetzt alle Vorträge im Kundenportal der AKDB nachlesen. Bei Interesse an den Produkten für Jugend- und Sozialhilfeverwaltungen stehen auch die regional zuständigen Vertriebsberater der AKDB gerne zur Verfügung. Die AKDB freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr in neuen Räumlichkeiten!