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Vitako diskutiert Digitalstrategien

Auf der Vitako-Mitgliederversammlung standen digitale Projekte auf der Agenda. Einzelne Bundesländer verfolgen unterschiedliche Digitalstrategien. In einem sind sich jedoch alle einig: Wie wichtig es ist, Menschen vom Nutzen und den Vorteilen der Digitalisierung zu überzeugen.

Christoph Dammermann, NRW-Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (Mitte) mit den Vitako-Vorständen (v. l.) Rudolf Schleyer (AKDB), Reinhold Harnisch (krz), Sören Kuhn (GKD Recklinghausen), Prof. Dr. Andreas Engel (Amt für Informationsverarbeitung Stadt

Christoph Dammermann, NRW-Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (Mitte) mit den Vitako-Vorständen (v. l.) Rudolf Schleyer (AKDB), Reinhold Harnisch (krz), Sören Kuhn (GKD Recklinghausen), Prof. Dr. Andreas Engel (Amt für Informationsverarbeitung Stadt Köln), Lars Hoppmann (krz) und William Schmitt (ITEOS). Foto: Vitako

Auf der Vitako-Mitgliederversammlung im nordrhein-westfälischen Haltern am See stellte NRW-Staatssekretär Dammermann die "Digitalstrategie.NRW" vor: Es werde mit Hochdruck an der Umsetzung von Serviceportalen für Bürger und Unternehmen gearbeitet. Verschiedene kommunale Serviceportale sollen zum Portalverbund.NRW zusammengeschlossen werden.

Während das bevölkerungsreichste deutsche Bundesland zukünftig stark auf eine Förderung von Modellkommunen setzt, plant der Freistaat Bayern aktuell eine kommunale E-Government-Förderung in der Fläche. In Bayern kann bereits landesweit auf bewährte und den Kommunen kostenfrei zur Verfügung gestellte Basiskomponenten zurückgegriffen werden: Bürger- und Unternehmenskonto, Postfach und E-Payment.

Die AKDB kooperiert mit mehreren nordrhein-westfälischen Partner-Rechenzentren und Kommunen und stellt Portaltechnologie sowie kommunale Online-Dienste bereit.

Die genauen Details zum bayerischen Förderprogramm werden derzeit erarbeitet. Wir halten Sie auf dem Laufenden!