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Rudolf Schleyer im neuen Vitako-Vorstand

Auf einer Mitgliederversammlung in Leipzig hat die Vitako, die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, Rudolf Schleyer, Vorstandsmitglied der AKDB, neu ins Vorstandsgremium gewählt.

Neu gewählt: Der Vitako-Vorstand 2017 besteht aus Dr. Johann Bizer (Dataport), Reinhold Harnisch (krz), Prof. Dr. Andreas Engel (Stadt Köln), William Schmitt (KIVBF), Bernd Landgraf (ITEBO), Rudolf Schleyer (AKDB) und Peter Kühne (Lecos), v. l. n. r., Bild: D. Richter, Vitako e. V.

Der siebenköpfige Vitako-Vorstand wird alle drei Jahre von den Mitgliedern neu bestimmt. Vorstandsvorsitzender bleibt Peter Kühne von der Lecos GmbH, auch seine beiden Stellvertreter, Reinhold Harnisch vom Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) und William Schmitt (Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken, KIVBF) wurden bestätigt.

Neu in den Vitako-Vorstand gewählt wurde Rudolf Schleyer, Vorstandsmitglied der AKDB. Er löst dabei den AKDB-Vorstandsvorsitzenden Alexander Schroth ab. Zu den weiteren ordentlichen Vorstandsmitgliedern von Vitako gehören Dr. Johann Bizer von Dataport, Prof. Dr. Andreas Engel (Stadt Köln und KDN) sowie Bernd Landgraf (ITEBO GmbH).

"Wir freuen uns, mit Rudolf Schleyer wieder einen Repräsentanten aus Bayern im Vorstand begrüßen zu dürfen, auf dessen Know-how Vitako nicht verzichten kann", sagte Vorstandsvorsitzender Peter Kühne. Rudolf Schleyer wiederum bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und kündigte an, "möglichst viele Entwicklungen aus dem eigenen Haus in die Bundes-Arbeitsgemeinschaft hineinzutragen."

Vitako ist die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V.

56 Rechenzentren, Software- und Serviceunternehmen mit mehr als 12.000 Beschäftigten bündeln in Vitako ihr Know-how und stellen es den Kommunen zur Verfügung. Vitako bietet Erfahrungsaustausch und Networking in über 15 Arbeitsgruppen, regelmäßige Informationsveranstaltungen, aktuelle Informationen zu Fachthemen, Empfehlungen und Stellungnahmen für Mitglieder, die Fachöffentlichkeit und politische Entscheidungsträger. Der Verein berät und unterstützt die Kommunalen Spitzenverbände bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben in zahlreichen Fragen der Informations- und Kommunikationstechnik. Insgesamt betreuen die Mitgliedsunternehmen knapp 590.000 IT-Arbeitsplätze in mehr als 10.000 Kommunen und generieren einen jährlichen Umsatz von 2,17 Milliarden Euro.