News der AKDB

30.10.2012

Erweiterte Zuständigkeit im Kfz-Bereich auch in Niederbayern erfolgreich

Vereinbarung zur Erweiterten Zuständigkeit im Kfz-Bereich. Stehend v. l.: Maria Stelzl, zweite Bürgermeisterin Straubing, Michael Fahmüller, Landrat Rottal-Inn, Michael Adam, Landrat Regen und Jürgen Dupper, Oberbürgermeister Passau; vorne sitzend v. l.:

Die erweiterte Zuständigkeit im Kfz-Zulassungsbereich wird zu einem immer größeren Erfolgsprojekt: Wie schon in 26 anderen bayerischen Zulassungsstellen kann man nun auch in weiten Teilen Niederbayerns frei wählen, bei welcher Zulassungsbehörde man sein Fahrzeug zulässt, abmeldet oder umschreiben lässt. Ab 2. November werden die Bürger der Landkreise Deggendorf, Regen, Straubing-Bogen, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn sowie der kreisfreien Städte Passau und Straubing von diesem Service profitieren. Die AKDB bietet mit ihrer Software die dafür nötigen technischen Voraussetzungen.

Unter dem Motto "Es laufen die Daten, nicht die Bürger" kamen am 25. Oktober im Landratsamt Deggendorf die Landräte und Bürgermeister der beteiligten Kreise bzw. Städte sowie der Vorstandsvorsitzende der AKDB zusammen, um eine entsprechende Vereinbarung zu unterzeichnen. Heinrich Trapp, Landrat aus Dingolfing-Landau, ist vom Servicegedanken dieses Projektes überzeugt: „Der Bürger wird bei der ganzen Sache gewinnen“. Viele Verantwortliche, wie zum Beispiel Landrat Alfred Reisinger aus Straubing-Bogen, wünschen sich derartige Initiativen auch über die Grenzen der einzelnen Regierungsbezirke hinaus. Die Veranstaltung fand unter der Federführung des Deggendorfer Landrats Christian Bernreiter statt. Weitere Teilnehmer: Maria Stelzl, zweite Bürgermeisterin Straubing, Michael Fahmüller, Landrat Rottal-Inn, Michael Adam, Landrat Regen und Jürgen Dupper, Oberbürgermeister Passau, sowie die genannten Landräte Trapp und Reisinger.

Zuvor hatten die Zulassungsleiter der jeweiligen Landkreise und Städte konstruktiv die Vorarbeiten für die notwendige Vereinfachung und Vereinheitlichung der Arbeitsvorgänge in den Zulassungsstellen geleistet. In Kürze ist mit der Teilnahme weiterer Landkreise an der erweiterten Zuständigkeit zu rechnen.