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AKDB Briefversand ad hoc – schnelle Lösung für den Versand

Die Corona-Krise hat auch die öffentliche Verwaltung fest im Griff. Aber trotz Homeoffice oder trotz Mitarbeiter im Krankenstand - der Postversand muss weiterlaufen. Die AKDB hat eine schnelle Lösung mit dem AKDB Briefversand ad hoc.

Die AKDB ist auch in diesen schweren Zeiten für alle Kommunen da und bietet mit dem AKDB Briefversand ad hoc eine einfache, unkomplizierte und unbürokratische Lösung an. Egal ob Serienbriefe oder Massen an Bescheiden versendet werden müssen, die AKDB übernimmt diese Aufgabe. Drucken, falzen, kuvertieren, Porto freimachen und bei der Post einliefern – alles aus einer Hand und im sicheren Rechen- und Druckzentrum der AKDB. Dabei profitieren Verwaltungen schon ab der ersten Sendung von einem Porto-Rabatt gegenüber einem herkömmlichen Postbrief.

Und das geht so: Kommunen beauftragen die AKDB über ein ausgefülltes PDF mit dem Druck und Versand ihrer Briefe bzw. Sendungen und stellen der AKDB ihre Serien- und Massensendung als PDF per Upload zur Verfügung. Die AKDB verarbeitet die Sendung umgehend und liefert sie mit Hilfe ihres Kooperationspartners, der Deutschen Post AG, aus. Kommunen benötigen nur einen internetfähigen Computer.

Um diesen Dienst in Anspruch zu nehmen, müssen Kommunen lediglich das Beauftragungsformular herunterladen, ausfüllen und unterschrieben der AKDB zukommen lassen – am besten per E-Mail an briefversand(at)akdb.de. Anschließend sendet die AKDB per E-Mail einen Upload-Link. Dort wird die Sendung hochgeladen – fertig! Die AKDB verarbeitet die Sendung und passt das Adressfeld so an, dass die Post-Freimachung im Sichtfenster des Umschlags zu sehen ist. Anschließend wird gedruckt, kuvertiert und bei der Deutschen Post eingeliefert. Verwaltungsmitarbeiter können sich zurücklehnen, denn alles läuft völlig automatisiert.

Keine Einrichtungsgebühr, kein monatlicher Grundpreis – und schon ab 1.000 Briefen einsatzbereit.

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