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NKFW Bewirtschaftung
Die im Rahmen der Haushaltsplanung erfassten Ansätze werden der Bewirtschaftung bereitgestellt. Zusammen mit den Überträgen aus dem Vorjahr stehen der Bewirtschaftung Ermächtigungen für
Im Rahmen der flexiblen Haushaltsführung werden die im Haushaltsplan angebrachten Vermerke für Übertragbarkeit, echte und unechte Deckung ebenso berücksichtigt wie die Mittelbereitstellung für über- und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen.
Durch die optionale aktive Mittelkontrolle wird vor der Buchung automatisch geprüft, ob Mittel in ausreichender Höhe zur Verfügung stehen. Ist dies nicht der Fall, wird abhängig von den hinterlegten Reaktionsparametern (harte, weiche oder keine Mittelkontrolle) der Eintrag in die Bewirtschaftung verweigert und somit auch die Buchung verhindert.
Die Mittelkontrolle erfolgt auf den Ebenen Produktkonten und Deckungs- bzw. Zweckbindungsringen. Sperr-, Überschreitungs- und Warnbeträge können als weitere Überwachungsinstrumente verwendet werden.
Für die passive Mittelkontrolle werden Auskunftsdialoge zur Verfügung gestellt, welche auf verschiedenen Verdichtungsstufen den aktuellen Stand der Mittelverwendung anzeigen. Alle Bewegungen durch Bewirtschaftungs-, Buchungs- und Zahlungsbelege wie auch der Aufträge können eingesehen werden.
Das Berichtswesen bietet neben den Standardauswertungen die Möglichkeit, aus dem umfangreichen Datenmaterial individuelle Listen zu erstellen.
Die Auftragsverwaltung ist ein weiterer wichtiger Bestandteil der Bewirtschaftung. Aufträge stellen eingegangene Verpflichtungen dar und binden Mittel. Bei der Erfassung von Zahlungsbelegen wird auf die Aufträge Bezug genommen. Die durch den Auftrag reservierten Mittel werden auf den Zahlungsbeleg angerechnet. Die noch nicht erledigten Aufträge werden zum Jahresende in das neue Haushaltsjahr übertragen.
Bewirtschaftung Produktkonto
Die im Rahmen der Haushaltsplanung erfassten Ansätze werden der Bewirtschaftung bereitgestellt. Zusammen mit den Überträgen aus dem Vorjahr stehen der Bewirtschaftung Ermächtigungen für
- Einzahlungen
- Auszahlungen
- Erträge
- Aufwendungen
- Verpflichtungsermächtigungen
Im Rahmen der flexiblen Haushaltsführung werden die im Haushaltsplan angebrachten Vermerke für Übertragbarkeit, echte und unechte Deckung ebenso berücksichtigt wie die Mittelbereitstellung für über- und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen.
Durch die optionale aktive Mittelkontrolle wird vor der Buchung automatisch geprüft, ob Mittel in ausreichender Höhe zur Verfügung stehen. Ist dies nicht der Fall, wird abhängig von den hinterlegten Reaktionsparametern (harte, weiche oder keine Mittelkontrolle) der Eintrag in die Bewirtschaftung verweigert und somit auch die Buchung verhindert.
Die Mittelkontrolle erfolgt auf den Ebenen Produktkonten und Deckungs- bzw. Zweckbindungsringen. Sperr-, Überschreitungs- und Warnbeträge können als weitere Überwachungsinstrumente verwendet werden.
Für die passive Mittelkontrolle werden Auskunftsdialoge zur Verfügung gestellt, welche auf verschiedenen Verdichtungsstufen den aktuellen Stand der Mittelverwendung anzeigen. Alle Bewegungen durch Bewirtschaftungs-, Buchungs- und Zahlungsbelege wie auch der Aufträge können eingesehen werden.
Das Berichtswesen bietet neben den Standardauswertungen die Möglichkeit, aus dem umfangreichen Datenmaterial individuelle Listen zu erstellen.
Die Auftragsverwaltung ist ein weiterer wichtiger Bestandteil der Bewirtschaftung. Aufträge stellen eingegangene Verpflichtungen dar und binden Mittel. Bei der Erfassung von Zahlungsbelegen wird auf die Aufträge Bezug genommen. Die durch den Auftrag reservierten Mittel werden auf den Zahlungsbeleg angerechnet. Die noch nicht erledigten Aufträge werden zum Jahresende in das neue Haushaltsjahr übertragen.
Bewirtschaftung Produktkonto